Workshop: „Circular Shift“ Wirtschaften im Kreislauf, Ressourcen im Blick: Weichenstellungen für mehr Business Cases der Circular Economy

24. September 2025

mit Mona Neubaur, MMinisterin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie von NRW

Wie machen wir die Kreislaufwirtschaft zum Treiber für Wachstum und Resilienz? Für einen Austausch darüber und Handlungsempfehlungen aus der Praxis an die Politik laden wir Sie herzlich zum Workshop „Circular Shift – Wirtschaften im Kreislauf, Ressourcen im Blick“ der Wirtschaftsvereinigung der Grünen ins Circular Valley nach Wuppertal ein.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, als Speakerin für einen Austausch sowie Dr. Christian Untrieser MdL, Sprecher der CDU-Fraktion für Wirtschaft, Industrie und Klimaschutz und André Stinka MdL, Sprecher der SPD-Fraktion für Wirtschaft, Industrie und Klimaschutz gewinnen konnten.

Bei der Veranstaltung diskutieren Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung der Grünen aus dem Kompetenzcluster Rohstoffe und Kreislaufwirtschaft, regionale Unternehmen, Start-ups sowie politische Vertreter:innen gemeinsam konkrete Ansätze für mehr Kreislaufwirtschaft und Ressourcensicherheit.

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18.02.2025
Circular Economy Act für die EU: Welche Rahmenbedingungen braucht die Wirtschaft?
Die EU-Kommission hat einen Circular Economy Act (CEA) für die laufende Legislatur in Aussicht gestellt: um einen Binnenmarkt für Sekundärrohstoffe zu schaffen und den Bedarf an wichtigen Rohstoffen zu sichern. Welche Rahmenbedingungen müsste ein CEA setzen, damit mehr kreislaufwirtschafliche Modelle in der Wirtschaft etabliert werden? Das wollen wir mit Aurel Ciobanu-Dordea, Direktor für Kreislaufwirtschaft der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission und unseren Mitgliedern in der Clustersitzung zur Kreislaufwirtschaft besprechen.
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
01.10.2026
Europa als Wirtschaftsmacht – Was braucht die EU, um im globalen Systemwettbewerb zu bestehen?
Europa steht vor einer doppelten Herausforderung: Nach innen braucht es einen handlungsfähigen Binnenmarkt, entschlackte Regulierung und strategische Investitionsfähigkeit. Nach außen muss es sich als wirtschaftspolitischer Akteur in einem zunehmend fragmentierten globalen Umfeld behaupten, ohne sich abzuschotten. Wie beides gelingt und was das für Unternehmen konkret bedeutet, ist die zentrale Frage eines Austauschs zwischen unseren Mitgliedern und Christoph Wolfrum, Leiter der Abteilung EU-Politik und Geoökonomie im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem folgende Fragen: Wie lassen sich Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Erweiterungsfähigkeit politisch vereinen und wie sieht Deutschlands Rolle bei der Diskussion aus? Was bedeutet die Verzahnung von EU-Politik und Geoökonomie in der Praxis, und wie lassen sich strategische Autonomie und Planungssicherheit für Unternehmen zusammenbringen? Mit welchen Partnern und Instrumenten wird diversifiziert, wo steht Deutschland bei der Umsetzung und was bedeutet das für die Wirtschaft? Welche Reformen und Schritte zum Bürokratieabbau im Binnenmarkt sind realistisch, und wie muss ein EU-Haushalt für echte strategische Investitionen aufgestellt sein? Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich und unseren Mitgliedern vorbehalten. Eine Teilnahme von Nichtmitgliedern ist im Einzelfall jedoch möglich. Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail an uns!
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
03.09.2021
Arbeitsmarktpolitik im Grünen Wahlprogramm
Mit: Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB Wie in so vielen Bereichen hat Corona auch auf dem Arbeitsmarkt für Veränderungen gesorgt und verdeutlicht, dass in vielen Bereichen ein Umdenken notwendig ist. Betrachtet man jedoch Faktoren wie die demographische Entwicklung, die Digitalisierung, die ökologische Transformation oder auch Migrationsbewegungen, wird klar, dass die Arbeitswelt schon vor der Pandemie vor signifikanten Herausforderungen stand und die bestehenden Trends teilweise nur an Geschwindigkeit und Intensität zugenommen haben. Es steht daher fest, dass die Arbeitsmarktpolitik der nächsten Legislaturperiode diesen Entwicklungen aktiv begegnen muss. Im Positionspapier des GWD-Fachforums Neue Arbeit und Neue Qualifikation werden Teilaspekte einer aktiven und der neuen Situation angepassten Arbeitsmarktpolitik benannt, bei denen besonderer Handlungsbedarf besteht und welche Grundlage für eine erfolgreiche Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt und des Wirtschaftsstandorts Deutschlands darstellen. Klar ist, dass es mittel- und langfristige Lösungen braucht, die die vielschichtigen Faktoren als Ganzes berücksichtigen.