Vom StromVKG zum Kapazitätsmarkt: Wie kann die Versorgungssicherheit für einen von Erneuerbaren geprägten Strommarkt stabil und kosteneffizient aufgestellt werden?

22. September 2026 | 10:15 – 11:45 Uhr

mit Katrin Uhlig MdB

Der Beschluss des Bundestags zum  „Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz“ (StromVKG) markiert den Beginn einer Gesamtregulatorik für einen Kapazitätsmarkt, den es für gesicherte Kraftwerksleistung beim weiteren Zubau der Erneuerbaren braucht. Doch wie muss der Kapazitätsmarkt designt sein, damit er ohne zu hohe Kosten für die Wirtschaft gezielte Anreize setzt? Wie kann eine technologieoffene und faire Bewertung der Verlässlichkeit von Anlagen geschaffen werden? Dazu tauschen sich unsere Mitglieder mit Katrin Uhlig MdB, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie der Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion, aus.

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Während die Ausschreibungen für Langzeitkapazitäten bereits im September starten sollen, sind die Anforderungen für die folgenden Ausschreibungsrunden noch nicht final. Zudem steht für 2027 ein weiteres Gesetzesvorhaben an, das die Umsetzung eines umfassenden Kapazitätsmarkts zur Sicherung der Versorgung ab 2032 festlegt. Dabei ist zu klären, wie dezentrale Flexibilitätsoptionen (etwa Batteriespeicher, industrielles Lastmanagement oder Biomasse) gleichberechtigt teilnehmen können und wie intelligente Vertragsmodelle und Zulassungskriterien gestaltet werden. Dafür braucht es die Perspektive aus der Wirtschaft.

Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich und unseren Mitgliedern vorbehalten. Eine Teilnahme von Nichtmitgliedern ist im Einzelfall jedoch möglich. Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail an uns!

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Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik