Sustainable Aviation Fuels

29. Oktober 2024

mit Dr. Anna Christmann MdB, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt

Die Luftfahrtindustrie ist für etwa 2,8 % der globalen CO2- Emissionen verantwortlich, was sie zu einem bedeutenden Faktor für den Klimawandel macht. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Thema nachhaltige Flugtreibstoffe (Sustainable Aviation Fuels) zunehmend an Bedeutung. Diese innovativen Treibstoffe bieten eine vielversprechende Möglichkeit, die Treibhausgasemissionen des Flugverkehrs zu reduzieren und damit einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung und Transformation des Verkehrsbereichs zu leisten.

In unserer Veranstaltung wollen wir mit Ihnen über Chancen und aktuelle Herausforderungen von Sustainable Aviation Fuels, deren Produktion und Nutzung diskutieren. Ebenfalls wollen wir einen Blick auf die EU-Ebene werfen und herausarbeiten welche Rolle internationale Kooperationen und Abkommen bei der Förderung von SAFs, aber auch bei der Harmonisierung von Standards und Zertifizierungen zukommt.

Wir freuen uns, Dr. Anna Christmann MdB, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Carsten Pöhl von BP und Claudia Oeking von Airbus als Impulsgebende begrüßen zu dürfen.

Weitere Veranstaltungen

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28.03.2023
Regionalforum NRW
Unter dem Titel  „Verbesserung & Transformation von Verkehr und Logistik im Rheinland“ fanden am 28. März die Rheinlandgespräche der GWD-Regionalgruppe NRW in Köln statt. Die Diskussion drehte sich rund um Fragen zur letzten Meile, Beitrag der Wirtschaft zur Transformation und die Zukunftsfähigkeit des Individualverkehrs. Außerdem gab es Impulse von Udo Sieverding, Abteilungsleiter Mobilität der Zukunft im NRW-Landesministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, sowie Wibke Brems, Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion. Im Gespräch wurde ein betriebliches Mobilitätskonzept vorgestellt, laut dem für den Güterverkehr ein Mix aus Straße und Schiene erforderlich ist, für den Privatverkehr von Bürger:innen sei der Ausbau von Radwegen in NRW ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ebenfalls ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist die Nähe NRWs zu den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, sowie zum Binnenhafen Duisburg, über die große Mengen Güter transportiert werden. Dies erhöht die Relevanz einer funktionsfähigen Schiene, welche Güter- vom Personenverkehr entkoppelt.
Regionalforen
17.02.2022
LTT Tempo und Konsequenz beim Klimaschutz
In Fortsetzung unserer Veranstaltung „Gas als Energieträger in der Transformation und auf Dauer“ mit Dr. Felix Matthes vom 26. Januar 2022 haben wir die Diskussion zum Thema Übergangstechnologien und -etappen in der Transformation weiter vertieft. Impulse für die Diskussion gaben diesmal Prof. Dr. Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (in unserem Newsletter 01/2022 finden Sie auch einen Gastkommentar von Prof. Grimm zu dem Thema) und Lisa Badum MdB, Obfrau der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen im Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Deutschen Bundestages.
27.07.2023
Regionalforum Bayern
Beim Austausch mit Katharina Schulze MdL, Spitzenkandidatin der Grünen für die Landtagswahl in Bayern, in den Räumlichkeiten der Messe München ging es um die drängendsten wirtschaftspolitischen Fragen in Bayern und Deutschland. Diskutiert wurden u.a. konkrete Fragen der regionalen Energiewende, der Ausbau des ÖPNV in ländlichen Gebieten und die Hürden im Bereich der Digitalisierung und der Erwerbsmigration. Unabhängig von den spezifischen Herausforderungen, die es aktuell in Bayern und Deutschland zu meistern gilt, herrschte in der Runde Einigkeit darüber, dass es an einem positiven Gesamtnarrativ für den Standort fehlt, das Mut und Lust macht auf die Zukunft. Es sei unter anderem dieses Vakuum, das den populistischen Parteien gegenwärtig in die Hände spielt. Und es sei die Aufgabe der Regierung, hier eine Vision zu entwickeln und die konsequente Führung auf dem Weg dorthin zu übernehmen. Katharina Schulze MdL zeigt Lösungskonzepte für die Bewältigung dieser Herausforderungen auf: “In unserer Zeit der multiplen Krisen gibt es keine einfachen Antworten. Die nächsten Jahre werden eine Herausforderung für uns alle. Was wir uns dabei nicht leisten können, sind weitere fünf Jahre Stillstand in Bayern. Vor allem bei der Energiewende, beim Arbeitskräftemangel und der Digitalisierung müssen wir einen Sprint hinlegen, um Verschlepptes aufzuholen! Die Basis für diesen Sprint, und damit für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort, ist eine starke Demokratie.”   Fotos: Chris Eberhardt
Regionalforen