Modernisierungsagenda – Staatsreform zwischen Absichtserklärung und Wirkung

2. Dezember 2025 | 13:30 – 15:00 Uhr

mit Moritz Heuberger MdB

Die Modernisierungsagenda des Bundes zielt darauf ab, Staat und Verwaltung digitaler, effizienter und handlungsfähiger zu machen. Ziel ist es, Bürokratie abzubauen, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und so Unternehmen wie Bürgerinnen und Bürger spürbar zu entlasten. Nun stellt sich die Frage: Wie wirken die geplanten Reformen aus Unternehmenssicht tatsächlich – und in welchen Bereichen besteht noch Anpassungsbedarf, damit die Agenda als Hebel für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Standortattraktivität dient?
Gemeinsam mit Moritz Heuberger MdB, Mitglied des Ausschusses für Digitales und Staatsmodernisierung, ordnen wir die aktuellen Pläne ein und diskutieren:

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28.05.2026
Alte Stärken, neue Chancen – Zukunft des Industriestandorts Sachsen-Anhalt
Die Industrielandschaft in Sachsen-Anhalt zeichnet sich durch eine spannende Mischung aus regional verankerten Unternehmen und neuen Playern aus: Traditionelle Wirtschaftsbereiche wie Chemie, Maschinenbau und Automobilzulieferer befinden sich inmitten von intensiven Transformationsprozessen, während sich neue Hightech-Branchen zunehmend etablieren. Wie lässt sich diese Dynamik zur langfristigen Stärkung des Industriestandorts nutzen? Und welche akuten Herausforderungen und Folgen ergeben sich aus den Lieferengpässen infolge des Irankriegs? Im Rahmen eines regionalen Round Tables bei Bayer im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen wollen wir diskutieren, welche politischen Weichenstellungen es braucht, um die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig zu sichern: Alte Stärken, neue Chancen – Zukunft des Industriestandorts Sachsen-Anhalt Mit: Michael Kellner, MdB und Sprecher für Energiepolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Olaf Meister, MdL und Sprecher für Wirtschaft, Finanzen, Kommunales, Wissenschaft sowie Tourismus der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen-Anhalt. Die Veranstaltung setzt auf Austausch: Impulse, konkrete Unternehmensperspektiven aus der Region und eine offene Diskussion – u. a. mit Blick auf regionale Stakeholder und Netzwerke. Bringen Sie also gerne Ihre Perspektiven, konkreten Herausforderung und Lösungen mit ein.
Klimaneutralität, Energiewende und IndustriepolitikRegionalforen
28.03.2023
LTT: Zeitenwende, Systemwettbewerb und Chinapolitik – Wie gestalten wir Europas wirtschaftliche Zukunft?
Gemeinsamer LunchTimeTalk des Grünen Wirtschaftsdialogs mit der Heinrich-Böll-Stiftung mit Impulsvorträgen von Jürgen Trittin MdB, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/die Grünen, Lukas Pauly, Managing Director bei Enpal, Christian Schubert,Vice-President sowie Head of Corporate Government Relations and Berlin Office bei BASF SE sowie Beate Hofmann, Managing Director, Head Working Capital Mid Caps & Business Banking der Deutschen Bank AG. Das Fachgespräch wird moderiert von Prof. Dr. Markus Taube, Universität Duisburg-Essen. In Berlin und digital.
Standortpolitik, Infrastruktur und Europa
07.11.2023
Die Empfehlungen der Fokusgruppe Altersvorsorge: Meilenstein oder Placebo?
Beim Fachforum Altersvorsorge wurden die Empfehlungen der Fokusgruppe genauer betrachtet und diskutiert. Als Gundlage dafür dienten die Impulsbeiträge durch Dorothea Mohn, Leiterin des Teams Finanzmarkt des Verbraucherzentrale Bundesverbands, sowie Dr. Elmar Dönnebrink, Referatsleiter Tragfähigkeit, Demografie, Alterssicherung im Bundesministerium der Finanzen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Sebastian Frevel, GWD/von Beust & Coll. Pascalina Cropp, Gruppenleiterin Public Affairs und Leiterin Verbindungsbüro Berlin der Union Asset Management Holding AG, lobte dabei den schlanken Prozess der Fokusgruppe, zeigte jedoch auch noch bestehende Herausforderungen der Altersvorsorge auf: “Um die private Altersvorsorge für Bürgerinnen und Bürger attraktiver zu gestalten, spielen die Kosten in der aktuellen Diskussion eine große Rolle. Um Kosten gering zu halten, bedarf es flexibler Rahmenbedingungen anstatt starrer Vorgaben wie z.B. komplizierte Fördersysteme, Garantievorgaben oder überbürokratische Zertifizierungen“
Arbeitsmarkt und Demografie