LTT Tempo und Konsequenz beim Klimaschutz

17. Februar 2022

In Fortsetzung unserer Veranstaltung „Gas als Energieträger in der Transformation und auf Dauer“ mit Dr. Felix Matthes vom 26. Januar 2022 haben wir die Diskussion zum Thema Übergangstechnologien und -etappen in der Transformation weiter vertieft. Impulse für die Diskussion gaben diesmal Prof. Dr. Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (in unserem Newsletter 01/2022 finden Sie auch einen Gastkommentar von Prof. Grimm zu dem Thema) und Lisa Badum MdB, Obfrau der Bundestagsfraktion
Bündnis 90/Die Grünen im Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Deutschen Bundestages.

Weitere Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen
23.09.2021
Nachhaltigkeitsfaktor: Energie
Der Schwerpunkt des gemeinsamen Austauschs auf der Veranstaltung des Fachforums lag einerseits auf der nötigen Regulierung für ein mittelstandsorientiertes Energieangebot,  andererseits auf den Handlungsmöglichkeiten eines innovativen Mittelstands selbst. Referenten aus Wirtschaft, praxisorientierter Wissenschaft und Politik stellten verschiedene Perspektiven auf das Thema vor: Marc T. Oehler, Geschäftsführender Gesellschafter der BILSTEIN GROUP, nahm die Teilnehmenden mit in die Praxis eines mittelständischen Unternehmens und zeigte die energiepolitischen Herausforderungen bei der Stahlverarbeitung auf. Um einen Blick auf das Gesamtbild der energiepolitisch notwendigen Entwicklungen für ein klimaneutrales System in allen Sektoren zu bekommen, gab Thorsten Lenck, Projektleiter Strommarktdesign und erneuerbare Energien bei Agora Energiewende, einen Einblick in die Erkenntnisse des Think Tanks; und Gerd Lippold, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft, bereicherte den Austausch im Fachforum mit der politischen Perspektive auf die derzeitigen Herausforderungen für den Nachhaltigkeitsfaktor Energie. Weitere Informationen im Newsletter 13/2021.
01.07.2026
Industriepolitik im ländlichen Raum: Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Mecklenburg-Vorpommern
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändern sich grundlegend: Lieferketten und Energie- und Rohstofffragen prägen den Weg zur klimaneutralen Wirtschaft. Für Mecklenburg-Vorpommern stellt sich die Frage, wie der Standort langfristig wettbewerbsfähig und resilient aufgestellt werden kann. Viele Branchen stehen dabei vor ähnlichen Herausforderungen: Investitionssicherheit, Infrastruktur, Fachkräfte und verlässliche politische Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund wollen wir im bei einem regionalen Roundtable in Rostock gemeinsam mit unseren Mitgliedern sowie unserem politischen Gast Claudia Müller, MdB und Spitzenkandidatin der Grünen für die Landtagswahl, diskutieren, welche politischen Weichenstellungen Mecklenburg-Vorpommern braucht, damit sich unterschiedliche Industrien – von der Bioökonomie über die maritime Industrie bis hin zur Windenergie und Luft- und Raumfahrt – erfolgreich weiterentwickeln können. Folgende Fragen wollen wir unter anderem beleuchten: Welche politischen und wirtschaftlichen Instrumente helfen dabei, Forschung, Entwicklung und industrielle Skalierung besser miteinander zu verbinden und welche Vernetzung zwischen den Akteuren aus Wirtschaft, Politik/Behörden und Forschung ist nötig? Wie muss eine zukunftsgerichtete Rohstoff- und Standortpolitik für Mecklenburg-Vorpommern aussehen? Wie kann für bioökonomische und andere nachhaltige Lösungen ein verlässlicher Markt entstehen, auch durch öffentliche Beschaffung und faire Wettbewerbsbedingungen?
RegionalforenStandortpolitik, Infrastruktur und Europa
03.07.2024
Regionalisierung der Gesundheitsversorgung
Die Gesundheitsversorgung steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Der demografische Wandel, die Digitalisierung und veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen stellen das System vor neue Herausforderungen. Die starre sektorale Struktur behindert oft regionale Lösungen. In diesem Kontext möchten wir gemeinsam mit Ihnen über innovative Ansätze und Lösungen diskutieren, die eine zukünftige, sektorenunabhängige und patientenzentrierte Versorgung ermöglichen. Wir freuen uns dabei auf Impulse durch die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Ursula Nonnemacher, zum Thema der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg, sowie durch die Gesundheitsökonomin und Präsidentin der Europäischen Fachhochschule (EUFH) Prof. Dr. Clarissa Kurscheid.
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit