Die globale Wirtschaftsordnung steht unter Druck: Alte Verlässlichkeiten erodieren, Abhängigkeiten werden sichtbarer, und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit wächst – in Deutschland wie in ganz Europa. Gleichzeitig hat Deutschland wie kaum ein anderes Land von offenen Märkten profitiert. Sind die aktuellen Krisen der Anlass, Deutschland als Teil der europäischen Wirtschaft wieder ökonomisch unabhängiger zu machen? Und inwiefern ist das überhaupt wünschenswert?
Am 2. Juli 2026 diskutieren wir diese Fragen in mehreren Online-Panels ab 13:00 Uhr sowie einer Abendveranstaltung vor Ort in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin ab 18:30 Uhr – mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, darunter auch unser Vorsitzender Karl Haeusgen.