Fachforum Regionale Energiewende

26. Mai 2023

Mit Martin Stümpfig MdL: Nach einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung am 23. März 2023, bei welcher vor allem die wissenschaftliche Betrachtung sowie die Potenziale von regionalen Kooperationen im Rahmen unternehmerischer Klimaschutzstrategien im Mittelpunkt standen, wurde bei dieser Veranstaltung das Scheinwerferlicht auf Regionen in Deutschland gelenkt,...

Nach einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung am 23. März 2023, bei welcher vor allem die wissenschaftliche Betrachtung sowie die Potenziale von regionalen Kooperationen im Rahmen unternehmerischer Klimaschutzstrategien im Mittelpunkt standen, wurde bei dieser Veranstaltung das Scheinwerferlicht auf Regionen in Deutschland gelenkt, in denen die regionale Energiewende bereits erfolgreich gelebt wird.

Impulse für die Diskussion kamen von Martin Stümpfig MdL, Sprecher für Energie und Klimaschutz der Grünen Landtagsfraktion Bayern, moderiert wurde das Fachforum vom 1. Vorsitzenden des GWD, Dr. Thomas Gambke.

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02.09.2024
Transformationsfinanzierung
Bei diesem Austausch werden wir unseren Fokus auf das zentrale Thema Transformationsfinanzierung richten und freuen uns daher besonders darauf, Stefan Evers, Bürgermeister und Senator für Finanzen des Landes Berlin, als Impulsgebenden zu begrüßen. Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren, welche finanziellen Instrumente und politischen Maßnahmen erforderlich sind, um die Transformation zu unterstützen und den industriellen Fortschritt in der Metropolregion Berlin-Brandenburg zu gewährleisten. Ziel ist es dabei, im gemeinsamen Dialog zwischen Unternehmen und Politik über Parteigrenzen hinweg konkrete Lösungsansätze zu erarbeiten.
Klimaneutralität, Energiewende und IndustriepolitikRegionalforen
27.07.2023
Regionalforum Bayern
Beim Austausch mit Katharina Schulze MdL, Spitzenkandidatin der Grünen für die Landtagswahl in Bayern, in den Räumlichkeiten der Messe München ging es um die drängendsten wirtschaftspolitischen Fragen in Bayern und Deutschland. Diskutiert wurden u.a. konkrete Fragen der regionalen Energiewende, der Ausbau des ÖPNV in ländlichen Gebieten und die Hürden im Bereich der Digitalisierung und der Erwerbsmigration. Unabhängig von den spezifischen Herausforderungen, die es aktuell in Bayern und Deutschland zu meistern gilt, herrschte in der Runde Einigkeit darüber, dass es an einem positiven Gesamtnarrativ für den Standort fehlt, das Mut und Lust macht auf die Zukunft. Es sei unter anderem dieses Vakuum, das den populistischen Parteien gegenwärtig in die Hände spielt. Und es sei die Aufgabe der Regierung, hier eine Vision zu entwickeln und die konsequente Führung auf dem Weg dorthin zu übernehmen. Katharina Schulze MdL zeigt Lösungskonzepte für die Bewältigung dieser Herausforderungen auf: “In unserer Zeit der multiplen Krisen gibt es keine einfachen Antworten. Die nächsten Jahre werden eine Herausforderung für uns alle. Was wir uns dabei nicht leisten können, sind weitere fünf Jahre Stillstand in Bayern. Vor allem bei der Energiewende, beim Arbeitskräftemangel und der Digitalisierung müssen wir einen Sprint hinlegen, um Verschlepptes aufzuholen! Die Basis für diesen Sprint, und damit für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort, ist eine starke Demokratie.”   Fotos: Chris Eberhardt
Regionalforen
23.03.2026
KI-ndepence: Europas digitale Zukunft
Ein erheblicher Teil europäischer digitaler Dienste baut heute auf US-amerikanische Softwareanbieter und chinesische Hardwareprodukte. Diese Lösungen sind oft breit erprobt, leistungsfähig und kosteneffizient – zugleich schaffen sie jedoch Abhängigkeiten, die in geopolitischen Krisen erhebliche Risiken bergen. Eigene, europäische Champions in digitalen Schlüsseltechnologien wie KI sind in Zukunft essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz Europas. Zwischen transatlantischen Partnerschaften, sensiblen Datenräumen und dem Anspruch, eigene technologische Kapazitäten auszubauen, steht Europa daher vor einer entscheidenden Weichenstellung: Wie viel Unabhängigkeit braucht digitale Souveränität – und auf wie viel Kooperation sind wir angewiesen? Darüber sprechen wir mit Robert Heinrich, Unterabteilungsleiter für Digitalwirtschaft, Künstliche Intelligenz und Daten im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung.
Innovation, Digitalisierung und Technologie