Dialogveranstaltung Transformation der Lebensmittelwertschöpfungskette

4. Mai 2021

Am 4. Mai haben sich Vertreter:innen des Lebensmittelhandels und der Lebensmittelverarbeitung gemeinsam mit Politiker:innen der B90/Grünen in einem ersten spannenden und gewinnbringenden Dialog darüber ausgetauscht, wie wir zentrale Herausforderungen in der Ernährung hin zu mehr Gesundheit und in der Lebensmittelwertschöpfungskette hin zu mehr Nachhaltigkeit, Resilienz, Transparenz und Regionalität aufgreifen können. Moderiert wurde die Veranstaltung von GWD-Vorstandsmitglied Dr. Ophelia Nick.

Übergeordnet begleiteten die Auftaktveranstaltung die Leitfragen: Wie können die Politik und Wirtschaft dazu beitragen, die gesamte Lebensmittelwertschöpfungskette fairer, nachhaltiger und transparenter zu gestalten und den Anteil an regionalen, tiergerecht und ökologisch erzeugten Lebensmitteln im Gesamtabsatz zu erhöhen?
Wie können Politik und Wirtschaft darüber hinaus dazu beitragen, allen Konsument:innen gesunde und ökologisch wertvolle Lebensmittel leicht zugänglich zu machen, Transparenz durch Kennzeichnung zu stärken, und ernährungsbedingten Volkskrankheiten vorzubeugen?

Weitere Informationen im NL05/2021

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17.11.2022
Fachforum Nachhaltiges Bauen und Kreislaufwirtschaft
Basierend auf den Ergebnissen der Roundtable-Veranstaltungen im Fachforum „Nachhaltiges Bauen und Kreislaufwirtschaft“ im Mai und Juni dieses Jahres ist nun unter der Federführung des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie ein Positionspapier entstanden, welches zentrale Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft im Bausektor mit konkreten Handlungsempfehlungen für Umsetzungsakteur:innen und die Politik verbindet. Im nächsten und letzten Schritt der Reihe wurde nun das Positionspapier als Ergebnis der Arbeit im Fachforum an Chris Kühn MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, übergeben und die Kernpositionen des Papiers mit ihm gemeinsam diskutiert. Download Positionspapier
30.03.2023
Transformationskompass – Herausforderungen und Chancen für Unternehmen in Deutschland
In den vergangenen Monaten hat der Grüne Wirtschaftsdialog gemeinsam mit dem IW Köln die Studie „Transformationskompass – Herausforderungen und Chancen für Unternehmen in Deutschland“ erarbeitet. Wie kann der Fortschritt der Transformation in ihren verschiedenen Dimensionen verfolgt werden? Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Ergebnisse repräsentativer Unternehmensbefragungen hat das IW für den GWD den Transformationskompass entwickelt. Er soll dazu beitragen, Transparenz zu schaffen und Unternehmen bei der Transformation zu unterstützen. Die Ergebnisse dieser Studie haben wir unseren Mitgliedern und geladenen Gästen präsentiert und im Anschluss gemeinsam mit Vertreter:innen aus Wirtschaft und Politik diskutiert. EIn Grußwort hielt Michael Hüther, Direktor des IW Köln. Er nannte gleich zu Beginn seines Impulsvortrages die besonderen, aktuellen und dringlichen Herausforderungen der Transformation: „Die Transformation ist eine Generationsaufgabe – das heißt, die Transformationspolitik ist eine, die innerhalb einer Generation zu leisten ist, und zwar jetzt. Nun müssen alle regulatorischen, alle Finanzierungsentscheidungen getroffen werden. Das kann zu Überforderung führen – das bedeutet, dass man es klug und gerecht machen muss, dass man alle einbezieht und schaut, wie man es auch im Generationenvergleich fair finanziert.“ >>Download der Studie<<
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
07.11.2023
Die Empfehlungen der Fokusgruppe Altersvorsorge: Meilenstein oder Placebo?
Beim Fachforum Altersvorsorge wurden die Empfehlungen der Fokusgruppe genauer betrachtet und diskutiert. Als Gundlage dafür dienten die Impulsbeiträge durch Dorothea Mohn, Leiterin des Teams Finanzmarkt des Verbraucherzentrale Bundesverbands, sowie Dr. Elmar Dönnebrink, Referatsleiter Tragfähigkeit, Demografie, Alterssicherung im Bundesministerium der Finanzen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Sebastian Frevel, GWD/von Beust & Coll. Pascalina Cropp, Gruppenleiterin Public Affairs und Leiterin Verbindungsbüro Berlin der Union Asset Management Holding AG, lobte dabei den schlanken Prozess der Fokusgruppe, zeigte jedoch auch noch bestehende Herausforderungen der Altersvorsorge auf: “Um die private Altersvorsorge für Bürgerinnen und Bürger attraktiver zu gestalten, spielen die Kosten in der aktuellen Diskussion eine große Rolle. Um Kosten gering zu halten, bedarf es flexibler Rahmenbedingungen anstatt starrer Vorgaben wie z.B. komplizierte Fördersysteme, Garantievorgaben oder überbürokratische Zertifizierungen“
Arbeitsmarkt und Demografie