25. März 2026
Zukunft des Innovationsstandorts Berlin-Brandenburg
Berlin-Brandenburg gehört mit seinem Ökosystem aus Industrie, Start-ups und Forschungseinrichtungen zu einem der attraktivsten Innovationsstandorte in Europa. Dieses Ökosystem gerät jedoch zunehmend unter Druck: Während beispielsweise München mit großen Investitionen und einer starken Forschungslandschaft aufholt, kürzt die Berliner Landesregierung Bildungs- und Forschungsgelder. Gleichzeitig lockt internationale Konkurrenz mit besserem Zugang zu Privatkapital und bürokratiearmer Fachkräfteeinwanderung – unverzichtbare Bedingungen, damit aus Start-ups wirtschaftsstarke Scale-ups werden können.
Vor diesem Hintergrund wollen wir im Rahmen unseres Regionalforums Berlin-Brandenburg gemeinsam
mit unseren Mitgliedern diskutieren, welche politischen Weichenstellungen Berlin jetzt braucht, um nachhaltig zur führenden Innovationsmetropole Deutschlands zu werden.
Für die Round-Table-Diskussion „Nährboden für Wachstumsunternehmen von Morgen schaffen – Zukunft des Innovationsstandorts Berlin-Brandenburg“ freuen wir uns auf Impulsen von:
Bettina Jarasch, Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026,
Laura Möller, Geschäftsführerin, UNITE gGmbH (angefragt),
Dr. Chris Rehse, Founder, Neotiv GmbH & Navan Technologies Inc., und Maximilian von der Ahé, Co-Founder und CEO, betahaus – die Autoren des Thesenpapiers „Born to Change: Berlin bis 2031 zur Scaleup-Hauptstadt machen“ für die Landesgruppe Berlin des Startup Verbands
Moderiert wird die Veranstaltung von Michael Knoll, WVG-Regionalsprecher Berlin.
Innovation, Digitalisierung und TechnologieRegionalforen