Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik

Alle Themen

Wettbewerbsfähig und zukunftsfest

Tragfähige Transformation ist unser Ziel – die Verbindung von Wettbewerbsfähigkeit und Klimaneutralität. Die Energiewende hat hier zentrale Bedeutung, von Strom über Wärme bis zu Molekülen. Zugleich befassen wir uns mit Industriepolitik in ihrer ganzen Breite: Gemeinsam für den Standort Deutschland in Europa.

Themen in diesem Fachforum sind unter anderem:

  • Ausbaupfade, Kraftwerksstrategie, Netzbefähigung
  • Wasserstoffstrategie
  • Klimaziele erreichen
  • Dekarbonisierung ermöglichen
  • Wettbewerbsfähige Industriestrategie

Unsere Expert:innen

Das Fachforum leiten zwei unserer Mitglieder: Katharina Roehrig und Matthias Breimhorst

In der Geschäftsstelle sind zuständig: Simon Behnisch, Felix Klein

Katharina Roehrig
Matthias Breimhorst

Aktuelle Themen

Alle News
17.07.2026
ETS: Investitionen schützen, Transformation stärken
Die Europäische Kommission hat ihre Vorschläge zum ETS (Emissions Trading System) vorgestellt. Dazu erklären die Vorsitzenden der Wirtschaftsvereinigung der Grünen, Dr. Marie-Luise Wolff und Karl Haeusgen: „Der Emissionshandel ist das zentrale Mittel für das Erreichen der Klimaneutralität: Er ist marktbasiert, technologieoffen, kosteneffizient.“ „Wenn er in einzelnen Elementen weiter entwickelt wird, so müssen dabei die Vorreiter-Unternehmen, die bereits investiert haben, abgesichert werden. Und Entlastungen sollte es nur mit Gegenleistung geben: dass Unternehmen ihre Transformation voran treiben“, so die beiden Vorsitzenden. „Wer den Emissionshandel attackiert, der attackiert nicht nur die Klimaziele – er attackiert damit unsere Sicherheit, unser Modell der sozialen Marktwirtschaft und unseren Wohlstand. Zunehmende Klimarisiken und fossile Erpressbarkeit schaden unserer Wirtschaft massiv. Unser Ziel muss sein: Tragfähige Transformation als Verbindung von Wettbewerbsfähigkeit und Klimaneutralität. So machen wir den Standort doppelt zukunftsfest.“ Zu den Vorschlägen der Kommission beginnen jetzt die Beratungen mit dem Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten – gefordert ist hier also auch sehr direkt die Bundesregierung. Auch die Wirtschaftsvereinigung der Grünen wird sich weiter mit dem Thema beschäftigen! Die Vorschläge der Europäischen Kommission können Sie hier nachlesen (in englischer Sprache, maschinelle deutsche Übersetzung verfügbar).
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
16.07.2026
Gastbeitrag von Marie-Luise Wolff im Tagesspiegel Background: Die Hitze als Regierungsversagen
Bereits mehr als 5000 Hitzetote in Deutschland diesen Sommer, drohende Wirtschaftsschäden bis 2030 von 120 Milliarden Euro – im Gastbeitrag in Tagesspiegel Background fordert Dr. Marie-Luise Wolff als Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung der Grünen: Wir brauchen mehr Tempo bei der Energiewende, um die Klimarisiken einzudämmen. Die Bundesregierung aber bremst, ob beim Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) vor der Sommerpause oder beim Netzpaket nach der Sommerpause. Das ist Regierungsversagen. Den ganzen Beitrag können Sie hier lesen.
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
10.07.2026
Dr. Marie-Luise Wolff: Zick-Zack-Kurs statt Planungssicherheit im GModG
Ein herber Rückschlag für den Klimaschutz und die Investitionssicherheit in Deutschland: die große Koalition von CDU/CSU und SPD im Bundestag hat das viel kritisierte Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) verabschiedet. Der Gebäudesektor ist einer der wichtigsten Hebel, um die Klimaziele zu erreichen. Viele Versorger und Verbraucher:innen hatten sich bereits auf ein Ende des Heizens mit fossilen Brennstoffen eingestellt. Doch die Regierungskoalition hat sich dazu entschlossen, die Vorgaben für Heizungen aufzuweichen – ohne zu wissen, wie sich das auf den CO2-Ausstoß auswirken wird. Unsere Vorstandsvorsitzende Dr. Marie-Luise Wolff erklärt dazu: „Schwarz-Rot drückt sich vor der Frage, wie mit knappem und teurem Biogas jemals die Klimaneutralität beim Heizen erreicht werden kann – dabei hat sie den Menschen die Klimaneutralität 2045 versprochen. Der Zick-Zack-Kurs bei der Grüngasquote erzeugt weitere Planungsunsicherheit für Wirtschaft und Verbraucher. Die Koalition beschließt jetzt, dass sie vielleicht im Dezember etwas beschließt: Das ist Regierungsversagen. Das Gebäudemodernisierungsgesetz ist keines – denn die Menschen sollen nach dem Willen der Bundesregierung weiter mit Technik von gestern heizen. Und laufen damit morgen in die fossile Kostenfalle. Die Folge der schwarz-roten Heizungspolitik ist der Betrieb mehrerer paralleler Infrastrukturen für eine einzige Anwendung, nämlich das Beheizen von Gebäuden: Fernwärme, Gas, Strom, Biogas. Wenn Kommunen neben dem Ausbau der Fernwärme und der Strominfrastruktur nun auch noch die Gasleitungen ewig weiter betreiben sollen, dann wird es unrentabel, weil keines dieser Netze ausreichend genutzt werden wird.“
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik

Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen
22. Sep. 2026
Vom StromVKG zum Kapazitätsmarkt: Wie kann die Versorgungssicherheit für einen von Erneuerbaren geprägten Strommarkt stabil und kosteneffizient aufgestellt werden?
Der Beschluss des Bundestags zum  „Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz“ (StromVKG) markiert den Beginn einer Gesamtregulatorik für einen Kapazitätsmarkt, den es für gesicherte Kraftwerksleistung beim weiteren Zubau der Erneuerbaren braucht. Doch wie muss der Kapazitätsmarkt designt sein, damit er ohne zu hohe Kosten für die Wirtschaft gezielte Anreize setzt? Wie kann eine technologieoffene und faire Bewertung der Verlässlichkeit von Anlagen geschaffen werden? Dazu tauschen sich unsere Mitglieder mit Katrin Uhlig MdB, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie der Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion, aus. Mehr zum Thema: Während die Ausschreibungen für Langzeitkapazitäten bereits im September starten sollen, sind die Anforderungen für die folgenden Ausschreibungsrunden noch nicht final. Zudem steht für 2027 ein weiteres Gesetzesvorhaben an, das die Umsetzung eines umfassenden Kapazitätsmarkts zur Sicherung der Versorgung ab 2032 festlegt. Dabei ist zu klären, wie dezentrale Flexibilitätsoptionen (etwa Batteriespeicher, industrielles Lastmanagement oder Biomasse) gleichberechtigt teilnehmen können und wie intelligente Vertragsmodelle und Zulassungskriterien gestaltet werden. Dafür braucht es die Perspektive aus der Wirtschaft. Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich und unseren Mitgliedern vorbehalten. Eine Teilnahme von Nichtmitgliedern ist im Einzelfall jedoch möglich. Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail an uns!
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
24. Jun. 2026
Novelle des Energieeffizienzgesetzes: Wie lassen sich Entlastung für Unternehmen und ambitionierte Energieeffizienz verbinden?
Im Juni könnte das Bundeskabinett den Entwurf zur Novellierung des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) beschließen. Die geplanten Änderungen betreffen zentrale Fragen für Unternehmen, von Berichtspflichten und Bürokratieaufwand bis hin zu Investitionsanreizen und Vorgaben für Energieeffizienz. Welche Effizienzgewinne hat das bisherige EnEfG aus unternehmerischer Sicht ermöglicht? Wo schaffen die geplanten Änderungen spürbare Entlastung für Unternehmen und wie lässt sich zugleich ein hohes Ambitionsniveau bei der Energieeffizienz sichern? Welche politischen Rahmenbedingungen setzen wirksame Anreize für Investitionen in Energieeffizienz? Darüber können sich unsere Mitglieder austauschen mit Dr. Alaa Alhamwi MdB, Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und Energie für die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Das EnEfG setzt Vorgaben aus der EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED) um mit dem Ziel, den Energieverbrauch systematisch zu erfassen, zu senken und transparent zu machen. Die Bundesregierung möchte Unternehmen bei Bürokratiekosten entlasten und zugleich an der Energieeffizienz als einer wichtigen Säule der Energiepolitik festzuhalten. Dafür sollen die Anforderungen im Wesentlichen auf die Vorgaben der EED reduziert werden. Bringen Sie Ihre Perspektiven dazu ein, wie die Umsetzung des EnEfG in der unternehmerischen Praxis bisher funktioniert hat und was aus unternehmerischer Sicht geeignete Lösungen sind, um bürokratische Entlastung mit einer ambitionierten Energieeffizienz zu verbinden.
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
08. Jun. 2026
EEG und Netzpaket: Wie lassen sich Erneuerbaren-Ausbau und eine faire Systemkostenverteilung verbinden?
Der rasante Ausbau der Erneuerbaren eröffnet Chancen für eine unabhängige und langfristig kostengünstige Energieversorgung. Zugleich bestehen die Herausforderung einer besseren Synchronisation mit dem Netzausbau und einer fairen Systemkostenverteilung vor dem Hintergrund erheblicher Investitionen in die Netzinfrastruktur. In der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes und dem Netzpaket hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Vorschläge dazu gemacht, darunter die Einführung eines Redispatch-Vorbehalts, Baukostenzuschüsse auch für Einspeiser und eine Ausweitung der Direkt-Vermarktung. Ziel sind 80 Prozent erneuerbare Energien am Stromverbrauch bis 2030: Wie verbinden wir aber den zügigen Erneuerbaren-Ausbau mit einer fairen Verteilung der Systemkosten? Und wie können Netzengpässe berücksichtigt und zugleich die Integration volatiler Erzeugung verbessert werden? Stärken die Vorschläge Kosteneffizienz und Systemintegration oder drohen sie den Erneuerbaren-Ausbau auszubremsen? Darüber tauschen sich unsere Mitglieder aus mit Lars Rohwer MdB, Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und Energie für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik

Publikationen

Alle Publikationen
24.03.2026
Impulspapier: Nachbessern für eine echte Gebäudemodernisierung
Wirksame Wärmewende statt Kostenrisiken und Klimarisiken: Zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) hat die Wirtschaftsvereinigung der Grünen heute ein Papier veröffentlicht. Nur mehr erneuerbare Energie für Heizungen begrenzt den zu hohen Ausstoß von Treibhausgasen im Gebäudesektor auf Dauer – und nur heimische Energie statt fossiler Importe sichern unsere Unabhängigkeit. Diese Ziele verfehlen die Eckpunkte der Bundesregierung für ein Gebäudemodernisierungsgesetz leider deutlich, wie das Papier zeigt. Dem selbst gesetzten Anspruch der Technologieoffenheit wird der Entwurf des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nicht gerecht, weil er Fernwärme relativ benachteiligt. Dem Anspruch auf Kosten-Effizienz wird er nicht gerecht, weil der Entwurf auf Biogas setzt, was hohe Kostenrisiken birgt. Stattdessen fordern wir in unserem Papier: Ein äquivalentes Instrument zur 65-Prozent-Regel definieren, das einen glaubhaften Weg zur Emissionsminderung bis 2030 und Klimaneutralität im Gebäudesektor 2045 festlegt. Einen robusten Rückfallmechanismus für die Evaluierung 2030 etablieren. Echte Technologieoffenheit bei klimaneutralen Heizsystemen umsetzen. Kostenfalle bei Gas- und Ölheizung vermeiden durch eine verlässliche Biomassestrategie, den Ausbau eines europäischen Biomethanmarktes und klare Kommunikation zu möglichen Preissteigerungen. Die Europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) 1:1 umsetzen. Veröffentlicht am: 24.03.2026
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
22.10.2025
Erfolg sichern für den Emissionshandel Gebäude und Verkehr: neues Perspektivenpapier
Der Ausstoß von Treibhausgasen in den Sektoren Gebäude und Verkehr sinkt bislang nicht im selben Maße wie im Energiesektor. „Jetzt ist die Bundesregierung gefragt, ihr Bekenntnis zum Emissionshandel aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen“, heißt es im aktuellen Perspektivpapier der Wirtschaftsvereinigung der Grünen. Die Bundesregierung muss den Erfolg sichern für den Emissionshandel 2 als technologieoffenen Marktmechanismus ab 2027 – die Klimapolitik ist am Donnerstag Thema im Europäischen Rat. Die Wirtschaftsvereinigung schlägt eine Reihe von Maßnahmen vor, um mögliche Preisanstieg wirksam zu dämpfen.  „Deutschland ist für fast ein Viertel der EU-weiten Emissionen verantwortlich, die künftig vom ETS 2 erfasst werden. Damit trägt der deutsche Markt eine besondere Verantwortung und besitzt eine Leitfunktion für den Erfolg des Emissionshandel“, heißt es in dem Papier. Zugleich ist klar, dass vor allem osteuropäische Länder Widerstand angemeldet haben, während es in Deutschland mit dem nationalen Emissionshandel bereits eine CO2-Bepreisung auch für Gebäude und Verkehr gibt und der Preisanstieg deshalb überschaubar wäre. Emissionsminderungen mit Einnahmen aus CO2-Preis dämpfen dessen Anstieg Die Wirtschaftsvereinigung schlägt Maßnahmen vor, die CO2-Preiserwartungen zu stabilisieren, um damit Planungssicherheit für Unternehmen und Haushalt zu schaffen. Investitionen in die Emissionsminderung könnten vorgezogen werden durch zusätzliche Mittel über ein so genanntes „Revenue Frontloading“: Erst später entstehende Einnahmen aus dem Emissionshandel können vorweggenommen und für Dekarbonisierung eingesetzt werden – etwa durch Investitionen in saubere Technologien. „Die wirksamste Methode, steigende CO₂-Preise zu verhindern, ist die Verringerung der Emissionen selbst“, so das Papier. Der CO2-Grenzausgleich soll bürokratiemindernd und wirtschaftsfreundlich umgebaut werden. Zugleich muss die EU laut dem Papier an Maßnahmen zur Emissionsminderung festhalten, etwa der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED), der Gebäuderichtlinie (EPBD), der Industrieemissionsrichtlinie (IED) – eben um die Emissionen zu mindern und auch damit den Preis im Emissionshandel zu dämpfen. Unterstützung der Unternehmen – und der privaten Haushalte Im Emissionshandel entsprechen die Kosten zugleich Einnahmen für die öffentliche Hand. Diese muss mit dem Geld entschlossen die Transformation der Wirtschaft unterstützen. Hinzu kommt: „Ein wirksamer sozialer Ausgleich ist entscheidend, um die Akzeptanz des ETS2 zu sichern und Haushalte vor Energie- und Mobilitätsarmut zu schützen“, so das Papier. „Der Auszahlungsmechanismus für ein unbürokratisches Klimageld steht bereits bereit. Dieses sollte durch Förderprogramme und Unterstützungsmaßnahmen ergänzt werden, die einkommensschwache und besonders vom CO₂-Preis betroffene Haushalte gezielt entlasten.“ Dies bedeutet auf Dauer keine Mehrkosten für die Staaten, weil es aus dem Emissionshandel selbst finanziert werden kann.
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik Veröffentlichungen
07.04.2025
Was tun, Koalition – Impulse aus den Kompetenzclustern
Von Energiewende bis Arbeitsmarkt hat die Wirtschaftsvereinigung der Grünen eine  Reihe von Impulspapieren für die diesen Donnerstag startenden detaillierten Koalitionsverhandlungen vorgelegt – zusammengefasst auch in einem 11-Punkte-Plan für Deutschland. Die Vorschläge richten sich an alle relevanten Stakeholder, über Parteigrenzen hinweg. Entwickelt worden sind sie in den Kompetenzclustern der Wirtschaftsvereinigung mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Mitgliedsunternehmen. Download 11-Punkte Plan „Vorwärts statt rückwärts, darum geht es uns“, erklärte der Co-Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsvereinigung, Thomas Fischer. „Drei Beispiele: Das Sondervermögen Infrastruktur muss zusätzliche Investitionen in Infrastruktur ermöglichen statt ohnehin Geplantes zu finanzieren. Die Energiewende muss smart weiterentwickelt statt dumm zurückgedreht werden. Die Sozialversicherung braucht eine Strukturreform statt etwa mit Geschenken bei der Rente die Lohnebenkosten immer weiter hoch zu treiben. – Als Unternehmer sage ich: Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zusammen können das Geschäftsmodell Deutschland sein. Wenn wir den Mut dazu haben.“ Dazu braucht es alle demokratischen Kräfte und den Dialog mit der Wirtschaft in ihrer ganzen Breite, so Martin Kaul, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung. „Dazu tragen wir gern bei. Bündnis 90/Die Grünen sind unser direktes Gegenüber in der Politik, und es ist enorm wichtig für unsere Demokratie, dass im Bundestag nicht nur ganz rechts und ganz links die Opposition bilden, sondern auch eine Kraft der Mitte. Zugleich kommt es nun auf CDU und SPD an, ob sie gute Konzepte der Vorgängerregierung weiter entwickeln oder zurückdrehen, und ob sie offen sind für Impulse von vielen Seiten.“ Impulspapier Arbeitsmarkt & MitarbeitendeImpulspapier Agrarwende & ErnährungImpulspapier AußenwirtschaftImpulspapier BauwirtschaftImpulspapier Energie & WärmewendeImpulspapier GesundheitswirtschaftImpulspapier Innovation & DigitalisierungImpulspapier Mobilität & VerkehrImpulspapier Rohstoffe & KreislaufwirtschaftImpulspapier TransformationImpulspapier Wirtschaftssicherheit
Arbeitsmarkt und Demografie Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit Innovation, Digitalisierung und Technologie Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik Standortpolitik, Infrastruktur und Europa Veröffentlichungen