Innovation, Digitalisierung und Technologie

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Wege bereiten für Neues

Innovationsstandort Deutschland: Das ist ein Fokus unserer Wirtschaftsvereinigung. Der Prozess einer umfassenden Modernisierung bietet Möglichkeiten für die Transformation zur Klimaneutralität – vor allem aber Möglichkeiten für Unternehmen, für neue Technologien und neue Geschäftsmodelle. Dabei geht es uns um eine Politik des Ermöglichens.

Themen im Fachforum sind unter anderem:

  • Rahmenbedingungen für Gründungen, Gründungsnetzwerke
  • Verfügbarkeit von Wachstums- und Risikokapital
  • Anreizbasierte Technologieförderung
  • Transfer Forschung > Markt
  • Digitale und datenbasierte Geschäftsmodelle
  • Regulierung und Rahmenbedingungen für die Digitalwirtschaft
  • Künstliche Intelligenz, Deep Tech & New Space

Unsere Expert:innen

Das Fachforum leiten zwei unserer Mitglieder: Heike Discher und Stephan Beyer

In der Geschäftsstelle sind zuständig: Laura Molina, Lisa Reymann

Heike Discher
Stephan Beyer

Aktuelle Themen

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17.06.2026
Grüner Wirtschafts-Salon: Digitale Souveränität – Wie behauptet sich Europa im KI-Zeitalter
Digitale Souveränität – aber wie? Hierüber diskutierten SAP-COO Sebastian Steinhaeuser, Bündnis 90/Die Grünen-Vorsitzende Dr. Franziska Brantner, Sovereign Tech Agency-Chefin Adriana Groh und unser Vorstandsmitglied Dr. Stephan Beyer bei unserem Grünen Wirtschafts-Salon. Rund 80 Stakeholder waren dabei. Es ging um die großen Themen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, um Resilienz und Innovation: Kluge Beschaffung der öffentlichen Hand wäre besser als viele Förderprogramme. Rund 15% der Wirtschaftskraft sind öffentliche Aufträge. Weniger Bürokratie und mehr Strategie sind hier gefragt, um Märkte aufzubauen, da waren sich bei uns Politik und Unternehmen einig. Europa ist der richtige Rahmen. Es dürfen nicht München und Berlin konkurrieren um Unternehmen, auch nicht Deutschland und Frankreich. Damit Technologien aus Europa wettbewerbsfähig sind zu denen aus den USA oder China, müssen sie skalieren. Positiv gesehen: Wir haben in Europa alle Ressourcen, die wir brauchen. Souveränität ist ein Prozess, kein Zustand. Nicht bloß mit Blick auf Infrastruktur, sondern auf die ganze Wertschöpfungskette von Rohstoffen bis Software. Wobei nicht entscheidend ist, wo was herkommt – sondern ob der Zulieferer im Zweifel rasch ersetzbar ist, oder ob wir durch ihn erpressbar sind. Deutschlands Stärke in Europa ist die Anwendung, der Datenschatz, das Prozesswissen – und ganz klar das Potenzial von KI in der Industrie. Um diese Stärke zu nutzen, müssen wir überkommene Regeln z.B. für Datenschutz überprüfen. Sonst überholen uns hier andere, und neue Abhängigkeiten entstehen. Souveränität ist nicht Autarkie. Europa bewegt sich in digitalen Ökosystemen mit Partnern aus aller Welt. Weiterhin mit denen aus den USA, zunehmend mit solchen aus Indien oder Brasilien. Digitale Souveränität hat ihren Preis – aber den sollte uns unsere Sicherheit wert sein. Deutschland sollte hier Mittel aus dem Sondervermögen einsetzen. Direkt zum Salon haben wir ein Perspektivenpapier veröffentlicht. Und wir bleiben weiter am Thema dran. Wir danken EWE AG und Telefónica Deutschland für ihre freundliche Unterstützung der Veranstaltung, insbesondere der Telefónica-Repräsentatntin Marina Grigorian für ihren Impuls.
Innovation, Digitalisierung und Technologie
15.06.2026
Perspektivenpapier Digitale Souveränität
Wie sichern wir Digitale Souveränität für Deutschland und Europa? Dazu haben wir heute ein neues Papier veröffentlicht. Mit Perspektiven aus der Praxis – erstellt mit Mitgliedsunternehmen in unserem Fachforum Innovation, Digitalisierung und Technologie, geleitet von Dr. Stephan Beyer (CFO Dryad) und Heike Discher (CEO heinekingmedia GmbH). Digitale Souveränität ist kein Zustand, sondern ein strategischer Prozess. Europa bleibt Teil globaler Technologieökosysteme, muss aber die Fähigkeiten stärken, zentrale digitale Infrastruktur, Daten und Anwendungen unter eigenen Regeln zu betreiben. Die derzeitige Debatte greift häufig zu kurz: Rechenzentren allein schaffen noch keine digitale Souveränität. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Infrastruktur, Daten, Software, Energie, Kapital – und strategische Marktgestaltung für Resilienz: Öffentliche Beschaffung strategisch nutzen Investitionen in KI-, Cloud- und Chipinfrastruktur stärken Europäische Datenräume und offene Standards aufbauen Skalierung, Wettbewerb und digitale Wertschöpfung in Europa fördern Das Perspektivenpapier in Gänze finden Sie hier. Der Europe.Table hat darüber berichtet, hier geht es zum Beitrag (Paywall).
Innovation, Digitalisierung und Technologie
11.06.2026
Besuch auf der ILA 2026
Wie kann die Technologie in Europa gestaltet werden, für Resilienz und Unabhängigkeit? Und was braucht die Wirtschaft hier von der Politik? Um diese Fragen ging es Vorstandsmitglied Volker Ratzmann, Hauptgeschäftsführer Martin Kaul und Leiter Wirtschaftsbeziehungen Christian Forster plus Team beim Besuch der ILA 2026.In Gesprächen mit Unternehmen und Verbänden konnten Sie Einblicke in den aktuellen Stand der Luft- und Raumfahrtbranche gewinnen. Besonders beeindruckend waren die Fortschritte bei nachhaltigen Antrieben, Wasserstoff- und SAF-Technologien sowie elektrischen Flugzeugen. Sie zeigen, dass Klimaneutralität nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein wichtiger Innovationstreiber und ein wirtschaftliches Chancenthema ist.Auch die Dynamik der europäischen Raumfahrt wurde auf der Messe deutlich. Neben etablierten Akteuren treiben insbesondere innovative New-Space-Unternehmen neue Anwendungen für Wirtschaft, Klima und Sicherheit voran und leisten damit einen wichtigen Beitrag für einen unabhängigen europäischen Zugang zum All.Darüber hinaus wurde die große Forschungs- und Innovationskraft von Wissenschaft und Industrie sichtbar. Entwicklungen in Bereichen wie Quantenkommunikation, Wasserstofftechnologien, Digitalisierung, additiver Fertigung und autonomen Systemen verdeutlichen das Potenzial für neue Wertschöpfung und mehr technologische Unabhängigkeit in Europa.
Innovation, Digitalisierung und Technologie

Veranstaltungen

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15. Jun. 2026
Grüner Wirtschafts-Salon: Digitale Souveränität – Wie behauptet sich Europa im KI-Zeitalter?
Digitale Souveränität insbesondere bei KI-Technologien ist entscheidend für die Chancen des Wirtschaftsstandorts und am Ende auch für unsere Sicherheit. Wir stehen am Anfang einer neuen industriellen Revolution, bei der es Gewinner und Verlierer geben wird. USA und China sind dabei für uns zugleich Partner, Markt, aber eben auch Konkurrenten – teils systemische Konkurrenten. Was bedeutet das für unsere Werte und für unseren Wohlstand? Wie können wir in Europa und in Deutschland selbstbewusst unsere eigenen Stärken ausbauen? Wie kann hier das Zusammenspiel sein von Wirtschaft und Politik? Darüber wollen wir diskutieren – und laden Sie herzlich ein zum zweiten Grünen Wirtschafts-Salon. Diesmal mit: Sebastian Steinhäuser, COO und Mitglied des Vorstands der SAP SE Franziska Brantner, Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Adriana Groh, Mitbegründerin und Geschäftsführerin des Sovereign Tech Fund Stephan Beyer, Vorstand Wirtschaftsvereinigung der Grünen Bei der Veranstaltung gibt es einen Start-Impuls von Marina Grigorian, Repräsentantin von Telefónica Germany, es begrüßt unsere Hauptgeschäftsführung Martin Kaul und Katharina Krüger, durch den Abend führt Marie-Christine Knop. Der Grüne Wirtschafts-Salon ist leider ausgebucht.
Innovation, Digitalisierung und Technologie
11. Mai 2026
Digitale Souveränität als Standortfaktor
Digitale Souveränität ist zentral für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts. Auf dem Spiel stehen Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und die zukünftige Leistungsfähigkeit Deutschlands. Gleichzeitig zeigen aktuelle Daten eine weitgehende bis vollkommene Abhängigkeit deutscher Unternehmen von digitalen Technologien und Dienstleistungen aus Nicht-EU-Ländern. Welche Rahmenbedingungen sollte die Politik schaffen, damit Unternehmen Strategien für digitale Souveränität entwickeln und auch umsetzen können? Welche Rolle kann dabei Hessen als Hotspot für Rechenzentren spielen? Wie nutzen wir die steigende Nachfrage nach KI- und Quanten-Technologien für Wertschöpfung in Europa? Diesen und weiteren Fragen wollen wir im Rahmen eines regionalen Round Tables bei Siemens in Frankfurt am Main nachgehen: Digitale Souveränität als Standortfaktor  Nach einem Grußwort von Torsten Meister, Repräsentant für die Niederlassung Frankfurt und Landesbevollmächtigter für Hessen der Siemens AG, freuen wir uns auf eine Round Table Diskussion mit einer Keynote von: Prof. Dr. Haya Schulmann, Mitglied des Boards von ATHENE, Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit, und Professorin am Lehrstuhl für Informatik der Goethe-Universität Frankfurt Weitere Impulse von: Anna Lührmann MdB, Landesvorsitzende der Bündnis 90/Die Grünen in Hessen Mathias Wagner MdL, Fraktionsvorsitzender der Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag Die Veranstaltung setzt auf Austausch, bringen Sie also gerne Ihre Perspektiven, konkreten Herausforderung und Lösungen mit ein.
Innovation, Digitalisierung und TechnologieRegionalforen
07. Mai 2026
Payment-Souveränität für Europa
Auf Europas Pfad zu mehr Unabhängigkeit im europäischen Zahlungsverkehr soll der Digitale Euro eine große Rolle spielen. Der Weg zur Einführung ist aber noch weit. Technische Infrastruktur und politische Regelungen müssen geschaffen und Kompromisse in der EU ausgehandelt werden. Damit der Digitale Euro eine Erfolgsgeschichte werden kann, sind wirtschaftliche Perspektiven und eine für private Akteure sinnvolle Umsetzung essenziell. Welche Schritte müssen EU und Bundesregierung gehen, um gemeinsam mit der Wirtschaft einen sicheren, aber dennoch schnellen und pragmatischen Weg zum Digitalen Euro zu finden?  Diese und weitere Fragen werden wir gemeinsam mit Moritz Heuberger MdB, Mitglied Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung, Bündnis 90/Die Grünen, sowie weiteren Gästen im Rahmen unseres Fachforums Innovation, Digitalisierung und Technologie diskutieren.  Zu Beginn eröffnet Christian Schäfer, Head of Payments, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV) die Diskussion mit einem inhaltlichen Impuls. Im Zentrum des Austauschs stehen unter anderem folgende Fragen:  Welche Rolle spielt eine europäische Infrastruktur für den digitalen Euro bei der Reduzierung von Abhängigkeiten?  Welche parlamentarischen Hürden gibt es bei der EU-Verordnung zum digitalen Euro, und wie kann der Bundestag eine bindende Rolle einnehmen?  Wie wirkt sich der Zeitplan der EZB auf die nationale Digital- und Finanzpolitik aus und wie kann die Wirtschaft unterstützen?  Wie muss die technische Infrastruktur aussehen, um Transparenz und Unabhängigkeit zu gewährleisten? 
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Publikationen

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11.02.2026
Impulspapier: AI Act innovations freundlich umsetzen – Chance für Deutschlands Gesundheitswirtschaft
Künstliche Intelligenz (KI) birgt riesige Chancen für die Gesundheitswirtschaft. Der europäische Artificial Intelligence Act (EU AI Act) ist ein zentraler Baustein für vertrauenswürdige KI und kann Innovation im Gesundheitswesen deutlich beschleunigen – wenn die Bundesregierung das Gesetz jetzt zügig umsetzt. Die Rahmenbedingungen müssen wirtschafts- sowie wissenschaftsfreundlich gestaltet werden, damit Deutschland auf dem Gebiet nicht den Anschluss verliert. Unser Impulspapier „AI Act innovationsfreundlich umsetzen – Chance für Deutschlands Gesundheitswirtschaft“ greift u. a. folgende wichtige Punkte auf: Der EU AI Act steht aktuell nicht im Einklang mit anderen EU-Regeln (u. a. MDR, Data Act, Data Governance Act). Das führt zu widersprüchlichen Anforderungen, rechtlicher Unsicherheit und einem regulatorischen Flickenteppich – und das mit spürbaren Folgen für Investitionen und Entwicklungszeiten. Wir empfehlen u. a. schnellere Zulassungs- und Bewertungsmechanismen, konkrete Erprobungsformate wie Regulatory Sandboxes sowie Predetermined Change Control Plans für KI-basierte Medizinprodukte. Lernende Systeme brauchen praxisnahe Rezertifizierungsverfahren, damit Updates Innovation nicht ausbremsen. Zusätzlich schlagen wir eine zentrale Koordinationsstelle sowie ein praxisnahes „KI-Reallabor Gesundheit“ vor. Lesen Sie das Papier hier. Veröffentlicht am 11.02.2026
Innovation, Digitalisierung und Technologie
11.12.2025
Perspektivenpapier: Cybersicherheit: Wie Wirtschaft und Staat jetzt handeln müssen
Cybersecurity als Daseinsvorsorge: neues Perspektivenpapier „Cybersicherheit muss als Grundpfeiler der Daseinsvorsorge begriffen werden – gleichrangig mit Energie- oder Gesundheitsversorgung“ – so fordert es unser neues Perspektivenpapier. Morgen stimmt der Bundestag über NIS-2 ab, die Network and Information Security Directive der Europäischen Union. Gestern erst hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem aktuellen Bericht die Cybersicherheitslage in Deutschland weiterhin als „angespannt“ bezeichnet. Es geht dabei um viel: In Deutschland verursachen Cyberangriffe jährlich Schäden in Höhe von rund 290 Milliarden Euro. Mehr als zwei erfolgreiche digitale Angriffe auf deutsche Kommunen werden jeden Monat verzeichnet. Es geht um Wirtschaftssicherheit, um kritische Infrastruktur, um unsere Resilienz. Zugleich ist Cybersicherheit auch ein Chancenthema für innovative Digitalunternehmen in Deutschland und Europa. Einige wichtige Punkte aus unserem Papier: • NIS-2 sollte ohne nationale Sonderwege umgesetzt werden. • „Die öffentliche Verwaltung darf dabei nicht von strengeren Vorgaben [die Unternehmen treffen] ausgenommen werden“, sondern sollte „[…] Risikomanagementmaßnahmen verpflichtend umsetzen müssen“. • „Der Staat sollte dabei als Ankerkunde europäische Systeme frühzeitig beschaffen und so Markteintrittsbarrieren senken“, so das Papier – Ziel ist der Ausbau technologischer Fähigkeiten in der europäischen Digitalwirtschaft und die Sicherung digitaler Souveränität. • Wie die Stresstests im Finanzsektor sollten in kritischen Bereichen der Realwirtschaft „regelmäßige Penetrationstests nachweisen, dass die Cybersicherheitsabläufe im Falle eines Angriffs zuverlässig funktionieren.“ Entstanden ist das Papier in unserem Kompetenzcluster Innovation und Digitales, geleitet von Stephan Beyer, CFO Dryad Networks. Bei einem Roundtable vergangene Woche wurde es mit Impulsen von Jeanne Dillschneider, MdB und Manuel Bach vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) diskutiert, und mit unseren Mitgliedern aus den Unternehmen. Lesen die das ganze Papier hier. Veröffentlicht am 12.11.2025.
Innovation, Digitalisierung und Technologie
07.04.2025
Was tun, Koalition – Impulse aus den Kompetenzclustern
Von Energiewende bis Arbeitsmarkt hat die Wirtschaftsvereinigung der Grünen eine  Reihe von Impulspapieren für die diesen Donnerstag startenden detaillierten Koalitionsverhandlungen vorgelegt – zusammengefasst auch in einem 11-Punkte-Plan für Deutschland. Die Vorschläge richten sich an alle relevanten Stakeholder, über Parteigrenzen hinweg. Entwickelt worden sind sie in den Kompetenzclustern der Wirtschaftsvereinigung mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Mitgliedsunternehmen. Download 11-Punkte Plan „Vorwärts statt rückwärts, darum geht es uns“, erklärte der Co-Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsvereinigung, Thomas Fischer. „Drei Beispiele: Das Sondervermögen Infrastruktur muss zusätzliche Investitionen in Infrastruktur ermöglichen statt ohnehin Geplantes zu finanzieren. Die Energiewende muss smart weiterentwickelt statt dumm zurückgedreht werden. Die Sozialversicherung braucht eine Strukturreform statt etwa mit Geschenken bei der Rente die Lohnebenkosten immer weiter hoch zu treiben. – Als Unternehmer sage ich: Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zusammen können das Geschäftsmodell Deutschland sein. Wenn wir den Mut dazu haben.“ Dazu braucht es alle demokratischen Kräfte und den Dialog mit der Wirtschaft in ihrer ganzen Breite, so Martin Kaul, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung. „Dazu tragen wir gern bei. Bündnis 90/Die Grünen sind unser direktes Gegenüber in der Politik, und es ist enorm wichtig für unsere Demokratie, dass im Bundestag nicht nur ganz rechts und ganz links die Opposition bilden, sondern auch eine Kraft der Mitte. Zugleich kommt es nun auf CDU und SPD an, ob sie gute Konzepte der Vorgängerregierung weiter entwickeln oder zurückdrehen, und ob sie offen sind für Impulse von vielen Seiten.“ Impulspapier Arbeitsmarkt & MitarbeitendeImpulspapier Agrarwende & ErnährungImpulspapier AußenwirtschaftImpulspapier BauwirtschaftImpulspapier Energie & WärmewendeImpulspapier GesundheitswirtschaftImpulspapier Innovation & DigitalisierungImpulspapier Mobilität & VerkehrImpulspapier Rohstoffe & KreislaufwirtschaftImpulspapier TransformationImpulspapier Wirtschaftssicherheit
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