Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit

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Erfolg sichern in Krisenzeiten

In einer Zeit multipler Krisen hat Resilienz eine neue und fundamentale Bedeutung. Deutschland und Europa müssen ihre Sicherheit stärker selbst in die Hand nehmen – und das in einem umfassenden Sinne, wirtschaftlich wie auch militärisch. Zugleich können sich hierbei auch interessante Möglichkeiten für Unternehmen ergeben.

Themen im Fachforum sind unter anderem:

  • Kreislaufwirtschaft
  • Rohstoffstrategie
  • Resiliente Wertschöpfungsketten
  • Landwirtschaft & Ernährung
  • Defense & Security
  • Cybersicherheit & kritische Infrastruktur
  • Geopolitische Chancen & Risiken und ihre Implikationen
  • Welthandel und Handelsabkommen

Unsere Expert:innen

Das Fachforum leiten zwei unserer Mitglieder: Claudia Oeking und Johannes Hauck

In der Geschäftsstelle sind zuständig: Lisa Reymann, Simon Behnisch

Johannes Hauck
Claudia Oeking

Aktuelle Themen

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30.07.2026
Impulspapier: Verteidigung als Innovationstreiber
Deutschland erhöht seinen Verteidigungshaushalt 2026 auf 124 Milliarden Euro. Die NATO-Beschlüsse von Ankara und ReArm Europe mobilisieren hunderte Milliarden Euro zusätzlich. Die Ausgabenfrage ist entschieden – die Gestaltungsfrage allerdings noch nicht. Entscheidend ist, ob aus diesen Investitionen industrielle Stärke, technologische Souveränität und echte Innovationskraft entstehen. Das Kiel Institut für Weltwirtschaft zeigt: Es kommt nicht auf die Höhe der Ausgaben an, sondern darauf, wofür sie eingesetzt werden. Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen legt ein Impulspapier vor, das konkrete Antworten auf genau diese Frage gibt. Dafür schlagen wir sechs konkrete Maßnahmen vor:  Dual-Use-Innovation gezielt fördern: Sicherheitsrelevanz als Kriterium in der staatlichen Forschungsförderung verankern – mit spezifischen Programmen nach dem Vorbild des US-amerikanischen Defense Advanced Research Projects Agency Modell-Modells (DARPA). Ökosysteme statt Silodenken: Offene Wertschöpfungsnetzwerke aus Grundstoffindustrie, Systemintegratoren, Mittelstand und Startups strukturell ermöglichen – vereinfachte Zertifizierungsprozesse, nationale Qualifizierungsprogramme und echte Brücken zwischen KMU und Tier-1-Unternehmen. Gesamtverteidigung als Gesamtsystem denken: Ressortübergreifende Strategie unter einem gestärkten Nationalen Sicherheitsrat – Planungssicherheit für Unternehmen über Legislaturperioden hinweg. Europäische Verteidigungskooperation als Industriepolitik begreifen: European Defence Industry Programme (EDIP)-Konsortien aktiv mitgestalten, gemeinsame Beschaffungsstandards durchsetzen, nationale Alleingänge beenden. Finanzierungsrahmen schaffen: staatliche Garantieinstrumente, u.a. über KfW und EIB, für rüstungsrelevante Lieferkettentransformationen und eine industriepolitische Komponente im Sondervermögen, damit Unternehmen heute investieren können. Forschung als strategischen Multiplikator begreifen: Den Abstand zwischen der EU (4,5 Prozent des Militärbudgets für F&E) und den USA (17 Prozent) strukturell schließen – durch Dual-Use-Förderlinien und gezielte Maßnahmen zur Talentbindung.  Der Security.Table hat heute dazu berichtet: hier geht es zur Meldung (Paywall).
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
07.07.2026
Smart De-Risking: Europas industriepolitischer Kurs gegenüber China
Wie gestaltet Europa seinen industriepolitischen Kurs gegenüber China zwischen Abhängigkeit, Wettbewerb und strategischer Erneuerung? Dazu hat die Wirtschaftsvereinigung der Grünen heute ein neues Impulspapier veröffentlicht. Mit Perspektiven aus der Praxis, entstanden im Austausch mit Unternehmensvertreter:innen und politischen Akteuren in unserem Fachforum Geoökonomie, Sicherheit & Resilienz. Das eigentliche Problem im Verhältnis zu China ist nicht fehlendes Gewicht, sondern fehlende Strategie: China betreibt längst eine „Industriepolitik von allem“ – Europa reagiert bestenfalls taktisch. Decoupling ist Fantasterei, aber Abhängigkeiten bei Rohstoffen, Vorprodukten und Schlüsseltechnologien nehmen zu. Europa braucht deshalb eine eigene industriepolitische Strategie, die beides leistet: Abhängigkeiten reduzieren und europäisches Wachstum aktiv ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen folgende Handlungsfelder: Europäische Koordination stärken: mit einer Stimme gegenüber Peking sprechen Level Playing Field und Reziprozität konsequent durchsetzen Europäische Schutzinstrumente schärfen und endlich anwenden Technologische Souveränität durch gezielte Industriepolitik sichern Geopolitische Risiken für Unternehmen absicherbar machen Strategische Abhängigkeiten systematisch reduzieren Kreislaufwirtschaft als Teil einer europäischen Resilienzstrategie begreifen Das Impulspapier in Gänze finden Sie hier. Der China.Table hat darüber berichtet, hier geht es zum Beitrag (Paywall).
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
30.05.2026
Resilienz des Industriestandorts – IM/PULS-Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen
Wie können Automatisierungen und neue Materialstrategien die Resilienz des Industriestandorts stärken? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Session „Industrie im Stresstest“ der Wirtschaftsvereinigung der Grünen auf der IM/PULS-Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen. Gemeinsam mit Britta Jacob von ARX Robotics und Manuel Oberneder von Flender diskutierte unser Hauptgeschäftsführer Martin Kaul über die Voraussetzungen für eine widerstandsfähige und zukunftsfähige Industrie. Einigkeit bestand insbesondere darüber, dass Forschung und Entwicklung stärker gefördert und bürokratische Hürden in Genehmigungs- und Beschaffungsverfahren abgebaut werden müssen. Die Praxisbeispiele der Unternehmen verdeutlichten das Potenzial:  Flender arbeitet daran, die Abhängigkeit von seltenen Erden bei Windturbinen deutlich zu reduzieren. Bereits heute konnte der Einsatz dieser Rohstoffe von rund 2.100 Kilogramm auf 180 Kilogramm gesenkt werden. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zu mehr Unabhängigkeit in der europäischen Energieversorgung. ARX Robotics entwickelt in Deutschland Software und Bodendrohnen, die dann in Europa gebaut werden. So schafft das Unternehmen mit hoch modernen Produkten einen Beitrag für mehr technologische Unabhängigkeit für Deutschland und Europa – und sorgt letztlich für mehr Sicherheit für den Standort. Die Diskussion machte deutlich: Resilienz entsteht durch Innovation, technologische Kompetenz und die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Forschung, Investitionen und schnellere Verfahren sind entscheidende Voraussetzungen, damit Unternehmen ihre Potenziale entfalten und Europas wirtschaftliche Unabhängigkeit stärken können.
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit

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08. Okt. 2026
Zeitenwende im Rüstungsmarkt: Wie kann der Marktzugang für neue Akteure erweitert werden?
Die sicherheits- und verteidigungspolitische Lage hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert und die Verteidigungsindustrie ins Zentrum wirtschafts- und sicherheitspolitischer Debatten gerückt. Wachsende Auftragsvolumen und neue Technologien verändern die Anforderungen an den Rüstungsmarkt tiefgreifend. Gleichzeitig bleibt der Marktzugang für viele Unternehmen durch hohe regulatorische und strukturelle Hürden erschwert. Anknüpfend an unser Impulspapier „Verteidigung als Innovationstreiber“ wollen wir diskutieren, ob und wie sich der Marktzugang verändern muss, um aus den steigenden Verteidigungsinvestitionen echte Innovationskraft entstehen zu lassen. Vor diesem Hintergrund diskutieren unsere Mitglieder mit Niklas Wagener MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied im Verteidigungsausschuss und Obmann im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung Folgende Fragen sollen beim Austausch im Mittelpunkt stehen: Wie gelingt es, den stark konzentrierten Rüstungsmarkt für Start-ups und Mittelstand zu öffnen, ohne Tempo und Versorgungssicherheit in der Beschaffung zu gefährden? Reichen bestehende Instrumente wie Beschaffungsquoten aus oder braucht es strukturelle Reformen, wie z. B. vereinfachte Zertifizierungsprozesse, ein Defence-Onboarding-Programm oder eine Bedarfs- und Technologielandkarte, wie in unserem Impulspapier vorgeschlagen? Wie können verlässliche Investitionsbedingungen für Unternehmen geschaffen werden, die bereits heute in rüstungsrelevante Kapazitäten investieren, wenn gleichzeitig neue Regelwerke zusätzliche Komplexität schaffen? Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich und unseren Mitgliedern vorbehalten. Eine Teilnahme von Nichtmitgliedern ist im Einzelfall jedoch möglich. Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail an uns!
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
01. Okt. 2026
Europa als Wirtschaftsmacht – Was braucht die EU, um im globalen Systemwettbewerb zu bestehen?
Europa steht vor einer doppelten Herausforderung: Nach innen braucht es einen handlungsfähigen Binnenmarkt, entschlackte Regulierung und strategische Investitionsfähigkeit. Nach außen muss es sich als wirtschaftspolitischer Akteur in einem zunehmend fragmentierten globalen Umfeld behaupten, ohne sich abzuschotten. Wie beides gelingt und was das für Unternehmen konkret bedeutet, ist die zentrale Frage eines Austauschs zwischen unseren Mitgliedern und Christoph Wolfrum, Leiter der Abteilung EU-Politik und Geoökonomie im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem folgende Fragen: Wie lassen sich Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Erweiterungsfähigkeit politisch vereinen und wie sieht Deutschlands Rolle bei der Diskussion aus? Was bedeutet die Verzahnung von EU-Politik und Geoökonomie in der Praxis, und wie lassen sich strategische Autonomie und Planungssicherheit für Unternehmen zusammenbringen? Mit welchen Partnern und Instrumenten wird diversifiziert, wo steht Deutschland bei der Umsetzung und was bedeutet das für die Wirtschaft? Welche Reformen und Schritte zum Bürokratieabbau im Binnenmarkt sind realistisch, und wie muss ein EU-Haushalt für echte strategische Investitionen aufgestellt sein? Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich und unseren Mitgliedern vorbehalten. Eine Teilnahme von Nichtmitgliedern ist im Einzelfall jedoch möglich. Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail an uns!
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
24. Sep. 2026
Zirkulär bauen, wirtschaftlich wachsen: Potenziale der Kreislaufwirtschaft im Bausektor heben
Der Bausektor ist einer der zentralen Hebel für eine nachhaltige Transformation unserer Wirtschaft: Er verursacht etwa die Hälfte des gesamten Abfallaufkommens. Gleichzeitig stehen wir vor der Aufgabe, den Gebäudebestand umfassend zu sanieren und dringend benötigten neuen Wohnraum zu schaffen. Die Kreislaufwirtschaft bietet hier erhebliche Chancen. Wenn wir Baustoffe ressourcenschonender nutzen und Materialkreisläufe schließen, reduzieren wir nicht nur Emissionen und Abfallaufkommen, sondern auch unsere Abhängigkeit von importierten Rohstoffen. Zum Thema : „Zirkulär bauen, wirtschaftlich wachsen: Potenziale der Kreislaufwirtschaft im Bausektor heben“, diskutieren unsere Mitglieder mit Kassem Taher Saleh MdB, Sprecher für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen u.a. folgende Leitfragen: Welche regulatorischen Anpassungen, Standards und wirtschaftspolitischen Anreize braucht es, damit die Kreislaufwirtschaft im Bausektor in der Breite skaliert werden kann? Wie können Politik und Unternehmen Hand in Hand arbeiten, um notwendige Investitionen zu ermöglichen und zirkuläre Wertschöpfungsketten zu stärken? Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich und unseren Mitgliedern vorbehalten. Eine Teilnahme von Nichtmitgliedern ist im Einzelfall jedoch möglich. Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail an uns!
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Publikationen

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30.07.2026
Impulspapier: Verteidigung als Innovationstreiber
Deutschland erhöht seinen Verteidigungshaushalt 2026 auf 124 Milliarden Euro. Die NATO-Beschlüsse von Ankara und ReArm Europe mobilisieren hunderte Milliarden Euro zusätzlich. Die Ausgabenfrage ist entschieden – die Gestaltungsfrage allerdings noch nicht. Entscheidend ist, ob aus diesen Investitionen industrielle Stärke, technologische Souveränität und echte Innovationskraft entstehen. Das Kiel Institut für Weltwirtschaft zeigt: Es kommt nicht auf die Höhe der Ausgaben an, sondern darauf, wofür sie eingesetzt werden. Die Wirtschaftsvereinigung der Grünen legt ein Impulspapier vor, das konkrete Antworten auf genau diese Frage gibt. Dafür schlagen wir sechs konkrete Maßnahmen vor: Dual-Use-Innovation gezielt fördern: Sicherheitsrelevanz als Kriterium in der staatlichen Forschungsförderung verankern – mit spezifischen Programmen nach dem Vorbild des US-amerikanischen Defense Advanced Research Projects Agency Modell-Modells (DARPA). Ökosysteme statt Silodenken: Offene Wertschöpfungsnetzwerke aus Grundstoffindustrie, Systemintegratoren, Mittelstand und Startups strukturell ermöglichen – vereinfachte Zertifizierungsprozesse, nationale Qualifizierungsprogramme und echte Brücken zwischen KMU und Tier-1-Unternehmen. Gesamtverteidigung als Gesamtsystem denken: Ressortübergreifende Strategie unter einem gestärkten Nationalen Sicherheitsrat – Planungssicherheit für Unternehmen über Legislaturperioden hinweg. Europäische Verteidigungskooperation als Industriepolitik begreifen: European Defence Industry Programme (EDIP)-Konsortien aktiv mitgestalten, gemeinsame Beschaffungsstandards durchsetzen, nationale Alleingänge beenden. Finanzierungsrahmen schaffen: staatliche Garantieinstrumente, u.a. über KfW und EIB, für rüstungsrelevante Lieferkettentransformationen und eine industriepolitische Komponente im Sondervermögen, damit Unternehmen heute investieren können. Forschung als strategischen Multiplikator begreifen: Den Abstand zwischen der EU (4,5 Prozent des Militärbudgets für F&E) und den USA (17 Prozent) strukturell schließen – durch Dual-Use-Förderlinien und gezielte Maßnahmen zur Talentbindung. Veröffentlicht am 30.07.2026
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
07.07.2026
Impulspapier: Smart De-Risking: Europas industriepolitischer Kurs gegenüber China
Wie gestaltet Europa seinen industriepolitischen Kurs gegenüber China zwischen Abhängigkeit, Wettbewerb und strategischer Erneuerung? Dazu hat die Wirtschaftsvereinigung der Grünen heute ein neues Impulspapier veröffentlicht. Mit Perspektiven aus der Praxis, entstanden im Austausch mit Unternehmensvertreter:innen und politischen Akteuren in unserem Fachforum Geoökonomie, Sicherheit & Resilienz. Das eigentliche Problem im Verhältnis zu China ist nicht fehlendes Gewicht, sondern fehlende Strategie: China betreibt längst eine „Industriepolitik von allem“ – Europa reagiert bestenfalls taktisch. Decoupling ist Fantasterei, aber Abhängigkeiten bei Rohstoffen, Vorprodukten und Schlüsseltechnologien nehmen zu. Europa braucht deshalb eine eigene industriepolitische Strategie, die beides leistet: Abhängigkeiten reduzieren und europäisches Wachstum aktiv ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen folgende Handlungsfelder: Europäische Koordination stärken: mit einer Stimme gegenüber Peking sprechen Level Playing Field und Reziprozität konsequent durchsetzen Europäische Schutzinstrumente schärfen und endlich anwenden Technologische Souveränität durch gezielte Industriepolitik sichern Geopolitische Risiken für Unternehmen absicherbar machen Strategische Abhängigkeiten systematisch reduzieren Kreislaufwirtschaft als Teil einer europäischen Resilienzstrategie begreifen
Geoökonomie, Resilienz und Sicherheit
07.04.2025
Was tun, Koalition – Impulse aus den Kompetenzclustern
Von Energiewende bis Arbeitsmarkt hat die Wirtschaftsvereinigung der Grünen eine  Reihe von Impulspapieren für die diesen Donnerstag startenden detaillierten Koalitionsverhandlungen vorgelegt – zusammengefasst auch in einem 11-Punkte-Plan für Deutschland. Die Vorschläge richten sich an alle relevanten Stakeholder, über Parteigrenzen hinweg. Entwickelt worden sind sie in den Kompetenzclustern der Wirtschaftsvereinigung mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Mitgliedsunternehmen. Download 11-Punkte Plan „Vorwärts statt rückwärts, darum geht es uns“, erklärte der Co-Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsvereinigung, Thomas Fischer. „Drei Beispiele: Das Sondervermögen Infrastruktur muss zusätzliche Investitionen in Infrastruktur ermöglichen statt ohnehin Geplantes zu finanzieren. Die Energiewende muss smart weiterentwickelt statt dumm zurückgedreht werden. Die Sozialversicherung braucht eine Strukturreform statt etwa mit Geschenken bei der Rente die Lohnebenkosten immer weiter hoch zu treiben. – Als Unternehmer sage ich: Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zusammen können das Geschäftsmodell Deutschland sein. Wenn wir den Mut dazu haben.“ Dazu braucht es alle demokratischen Kräfte und den Dialog mit der Wirtschaft in ihrer ganzen Breite, so Martin Kaul, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung. „Dazu tragen wir gern bei. Bündnis 90/Die Grünen sind unser direktes Gegenüber in der Politik, und es ist enorm wichtig für unsere Demokratie, dass im Bundestag nicht nur ganz rechts und ganz links die Opposition bilden, sondern auch eine Kraft der Mitte. Zugleich kommt es nun auf CDU und SPD an, ob sie gute Konzepte der Vorgängerregierung weiter entwickeln oder zurückdrehen, und ob sie offen sind für Impulse von vielen Seiten.“ Impulspapier Arbeitsmarkt & MitarbeitendeImpulspapier Agrarwende & ErnährungImpulspapier AußenwirtschaftImpulspapier BauwirtschaftImpulspapier Energie & WärmewendeImpulspapier GesundheitswirtschaftImpulspapier Innovation & DigitalisierungImpulspapier Mobilität & VerkehrImpulspapier Rohstoffe & KreislaufwirtschaftImpulspapier TransformationImpulspapier Wirtschaftssicherheit
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