Standpunkt: Regionale Energiewende

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Die Energiewende steht im Fokus zahlreicher Diskussionen und politischer Maßnahmen weltweit. Die Umsetzung der Energiewende erfolgt jedoch vor allem auf regionaler Ebene. Die Stärkung regionaler Energiesysteme und -kooperationen ist daher ein bedeutender Schritt zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Durch die Förderung erneuerbarer Energien, die Steigerung der Energieeffizienz und die Schaffung einer dezentralen Energieinfrastruktur zur eigenständigen Energieversorgung können Regionen nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck verringern, sondern auch neue Wirtschaftsmöglichkeiten schaffen und die lokale Gemeinschaft stärken.

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Weitere Publikationen

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20.12.2023
Positionspapier: Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine Aufgabe von gesamtgesellschaftlicher Relevanz. Denn die Pflege von Angehörigen und Kinderbetreeung stellt berufstätige Eltern und  Arbeitnehmer:innen vor die  schwierigen Aufgabe, Betreuung und Berufsleben miteinander in  Einklang zu bringen. Eine verbesserte Vereinbarkeit hat neben der Entlastung von Pflegenden auch wirtschaftliche Vorteile. Im Rahmen des Fachforums NANQ haben wir Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammengebracht, um dieses Thema zu diskutieren.  Die aus der gemeinsamen Arbeit abgeleiteten Handlungsempfehlungen können Sie nun im GWD-Positionspapier nachlesen.  Zum Arbeitsfeld Neue Arbeit & Neue Qualifikation Download
Arbeitsmarkt und DemografieVeröffentlichungen
11.12.2025
Perspektivenpapier: Cybersicherheit: Wie Wirtschaft und Staat jetzt handeln müssen
Cybersecurity als Daseinsvorsorge: neues Perspektivenpapier „Cybersicherheit muss als Grundpfeiler der Daseinsvorsorge begriffen werden – gleichrangig mit Energie- oder Gesundheitsversorgung“ – so fordert es unser neues Perspektivenpapier. Morgen stimmt der Bundestag über NIS-2 ab, die Network and Information Security Directive der Europäischen Union. Gestern erst hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem aktuellen Bericht die Cybersicherheitslage in Deutschland weiterhin als „angespannt“ bezeichnet. Es geht dabei um viel: In Deutschland verursachen Cyberangriffe jährlich Schäden in Höhe von rund 290 Milliarden Euro. Mehr als zwei erfolgreiche digitale Angriffe auf deutsche Kommunen werden jeden Monat verzeichnet. Es geht um Wirtschaftssicherheit, um kritische Infrastruktur, um unsere Resilienz. Zugleich ist Cybersicherheit auch ein Chancenthema für innovative Digitalunternehmen in Deutschland und Europa. Einige wichtige Punkte aus unserem Papier: • NIS-2 sollte ohne nationale Sonderwege umgesetzt werden. • „Die öffentliche Verwaltung darf dabei nicht von strengeren Vorgaben [die Unternehmen treffen] ausgenommen werden“, sondern sollte „[…] Risikomanagementmaßnahmen verpflichtend umsetzen müssen“. • „Der Staat sollte dabei als Ankerkunde europäische Systeme frühzeitig beschaffen und so Markteintrittsbarrieren senken“, so das Papier – Ziel ist der Ausbau technologischer Fähigkeiten in der europäischen Digitalwirtschaft und die Sicherung digitaler Souveränität. • Wie die Stresstests im Finanzsektor sollten in kritischen Bereichen der Realwirtschaft „regelmäßige Penetrationstests nachweisen, dass die Cybersicherheitsabläufe im Falle eines Angriffs zuverlässig funktionieren.“ Entstanden ist das Papier in unserem Kompetenzcluster Innovation und Digitales, geleitet von Stephan Beyer, CFO Dryad Networks. Bei einem Roundtable vergangene Woche wurde es mit Impulsen von Jeanne Dillschneider, MdB und Manuel Bach vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) diskutiert, und mit unseren Mitgliedern aus den Unternehmen. Lesen die das ganze Papier hier. Veröffentlicht am 12.11.2025.
Innovation, Digitalisierung und Technologie
20.07.2022
Thesenpapier: Strategische Leitlinien für das Beschaffungswesen der Bundeswehr
Die Themenfeld-Sessions des GWD-Fachforums Security & Defence beschäftigen sich bereits seit geraumer Zeit mit den komplexen Fragen zur Reform des Beschaffungswesens. Das aktuelle Thesenpapier fasst viele der Diskussionsinhalte zusammen und bietet politische wie wirtschaftliche Impulse zu den relevantesten Herausforderungen bei diesem Prozess. Spätestens seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine steht die Bundesregierung vor der enormen Herausforderung, gleichzeitig verschiedenste Aspekte der deutschen wie europäischen Außen- und Sicherheitspolitik gänzlich neu aufzustellen. Eine besondere Rolle spielt dabei das dringend reformbedürftige Beschaffungswesen der Bundeswehr. In den Themenfeld-Sessions diskutierten zentrale Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie hochrangige Vertreter:innen der grünen Partei, an welchen strategischen Leitlinien der Reformprozess des Beschaffungswesens ausgerichtet sein sollte, und boten konkrete Impulse für einen priorisierten Maßnahmenkatalog. Thesenpapier
Geoökonomie, Resilienz und SicherheitVeröffentlichungen