Wie können Automatisierungen und neue Materialstrategien die Resilienz des Industriestandorts stärken? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Session „Industrie im Stresstest“ der Wirtschaftsvereinigung der Grünen auf der IM/PULS-Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen.
Gemeinsam mit Britta Jacob von ARX Robotics und Manuel Oberneder von Flender diskutierte unser Hauptgeschäftsführer Martin Kaul über die Voraussetzungen für eine widerstandsfähige und zukunftsfähige Industrie. Einigkeit bestand insbesondere darüber, dass Forschung und Entwicklung stärker gefördert und bürokratische Hürden in Genehmigungs- und Beschaffungsverfahren abgebaut werden müssen.
Die Praxisbeispiele der Unternehmen verdeutlichten das Potenzial:
Die Diskussion machte deutlich: Resilienz entsteht durch Innovation, technologische Kompetenz und die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Forschung, Investitionen und schnellere Verfahren sind entscheidende Voraussetzungen, damit Unternehmen ihre Potenziale entfalten und Europas wirtschaftliche Unabhängigkeit stärken können.