Resilienz des Industriestandorts – IM/PULS-Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen

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Wie können Automatisierungen und neue Materialstrategien die Resilienz des Industriestandorts stärken? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Session „Industrie im Stresstest“ der Wirtschaftsvereinigung der Grünen auf der IM/PULS-Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen.

Gemeinsam mit Britta Jacob von ARX Robotics und Manuel Oberneder von Flender diskutierte unser Hauptgeschäftsführer Martin Kaul über die Voraussetzungen für eine widerstandsfähige und zukunftsfähige Industrie. Einigkeit bestand insbesondere darüber, dass Forschung und Entwicklung stärker gefördert und bürokratische Hürden in Genehmigungs- und Beschaffungsverfahren abgebaut werden müssen.

Die Praxisbeispiele der Unternehmen verdeutlichten das Potenzial: 

Die Diskussion machte deutlich: Resilienz entsteht durch Innovation, technologische Kompetenz und die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Forschung, Investitionen und schnellere Verfahren sind entscheidende Voraussetzungen, damit Unternehmen ihre Potenziale entfalten und Europas wirtschaftliche Unabhängigkeit stärken können.

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20.02.2025
LinkedIn-Live Talk zur Energie- und Wärmewende
Anlässlich der Bundestagswahl hat die Wirtschaftsvereinigung der Grünen einen Live-Talk abgehalten. Zum Thema Energie- und Wärmewende diskutieren dabei unser Mitglied Techem in Person von Gero Lücking, Head of Smart Metering, und Katrin Uhlig, MdB für die Grünen in nur 15 Minuten über die Herausforderungen der Branche, über Sinn oder Unsinn von Regulierungsabschaffung und Wünsche für die kommende Energie- und Wärmepolitik. Den Talk in seiner vollen Länge sehen Sie hier: https://www.linkedin.com/events/linkedin-live-talkzurenergie-un7297616835795976192/comments/    
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
04.08.2025
„Herr Merz, Frau Reiche – Zaudern Sie nicht bei der Energiewende!“: Gastbeitrag unserer Vorsitzenden im Handelsblatt
Energiewende ausbauen statt ausbremsen – für Wirtschaft, Klima, Sicherheit. Das ist unser Impuls für die Debatte zum Monitoring-Bericht des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dessen Erstfassung demnächst erwartet wird. Dr. Marie-Luise Wolff hat als unsere Vorstandsvorsitzende im Handelsblatt dazu einen wichtigen Gastbeitrag veröffentlicht. Für unsere Sicherheit: Wir wollen unsere Souveränität verteidigen und nicht erpressbar sein durch Lieferanten fossiler Energie, so wie durch Russland beim Gas. Für unser Klima: Um es zu stabilisieren, müssen wir den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2045 auf Null bringen. Nur so verhindern wir immer mehr Wetterextreme und Waldbrände, auch in Deutschland. Für unsere Wirtschaft: Die Unternehmen brauchen Planungssicherheit statt Zickzackpolitik. Und sie brauchen viel und günstige Energie. Deshalb: ✔️ muss der Netzausbau weiter voran – auch wenn er kurzfristig Investitionen braucht, aber dank Sondervermögen ist das Geld da.✔️ brauchen wir einen Industriestrompreis. Und endlich die Preissenkung für alle, wie von der Koalition versprochen und nicht eingehalten.✔️ brauchen wir ein Kraftwerksgesetz mit neuen Kapazitätsmarktregeln.✔️ brauchen wir ein wirksames Gebäudeenergiegesetz für die zukunftsfeste Wärmeversorgung in unseren Häusern. Weblink zum Gastbeitrag in der Wirtschaftswoche
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik
02.06.2026
Martin Kaul beim FDP-Parteitag
Die Debatten zur Zukunft der FDP halten an. Unser Hauptgeschäftsführer Martin Kaul war beim Parteitag. Seine Bilanz: Wir hoffen, dass die Liberalen eine Partei der Mitte bleiben und nicht nach rechts abbiegen. Für heimatlose Liberale sind wir als Wirtschaftsvereinigung der Grünen jederzeit gern da, um das Gemeinsame zu suchen: für Wettbewerbsfähigkeit und Klimaneutralität. Auch das Sondervermögen war Thema auf dem Parteitag. Der Standpunkt der Wirtschaftsvereinigung der Grünen bleibt klar: Neben der Schuldenbremse braucht es Investitionen in die Infrastruktur, um die Grundlagen für die wirtschaftliche Entwicklung von morgen zu schaffen. Das Kriterium der Zusätzlichkeit sollte dabei aber stärker berücksichtigt werden. 
Klimaneutralität, Energiewende und Industriepolitik