Marie-Luise Wolff im t-online-Interview

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„Eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik kann nur grün sein“

Unsere Vorstandsvorsitzende Dr. Marie-Luise Wolff hat mit t-online über Energiepreise, das Gebäudemodernisierungsgesetz, die Politik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, über Schwarz-Grün, Management in der Politik und die Rolle der Wirtschaftsvereinigung der Grünen gesprochen. Dabei macht sie deutlich: Wettbewerbsfähigkeit und Klimaneutralität gehören zusammen.

Einige Ausschnitte aus dem Interview:

Das ganze Interview finden Sie bei t-online.

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14.03.2025
„Gemeinsam geht was“: Sondervermögen mit Zusätzlichkeit für Investitionen und Mitteln für Klimaneutralität
„Gemeinsam geht was!“ Das erklärten zur Einigung auf ein Sondervermögen heute die Vorstandsvorsitzenden der Wirtschaftsvereinigung der Grünen, Heike Discher, Thomas Fischer, Thomas Gambke und Gabriele C. Klug. „Die Einigung von CDU, SPD und Grünen für massiv Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung ist gut für den Standort Deutschland – und diese Einigung ist Beleg für die Fähigkeit der demokratischen Kräfte zu guten Lösungen nach harten Verhandlungen.“ Besonders wichtig, so die Vorstandsvorsitzenden: „Investitionen: Das Geld muss zusätzlich ausgegeben werden, das ist entscheidend. Es dürfen nun aus dem Sondervermögen keine ohnehin geplanten Ausgaben bezahlt werden, denn dann hätten die hohen Schulden statt zu besserer Infrastruktur bloß zur Entlastung des Kernhaushals geführt, und damit Geschenke der Koalition an Einzelgruppen finanziert.“ „Transformation: Das Sondervermögen zielt nun ausdrücklich auch auf Investitionen für Hashtag#Klimaneutralität, rund 25% der Bundesmittel fließen in den für unsere Wirtschaft so wichtigen Klima- und Transformationsfonds. Und auch hier wirklich für Investitionen, nicht für die Finanzierung laufender Ausgaben. Bemerkenswert: Zum allerersten Mal kommt der Begriff der Klimaneutralität in unser Grundgesetz. „Planungssicherheit: Damit wissen die Unternehmen in Deutschland, worauf sie in den kommenden 10 Jahren bauen können. Das ist eine wichtige Grundlage für private Investitionen: Verlässlichkeit statt Zick-Zack-Politik. Und: Die Hebelung der staatlichen Mittel durch privates Kapitel rückt bedarfsgerechte Investitionen in greifbare Nähe.“
Allgemein
18.08.2025
Regionalforum NRW: Wirtschaft fordert klare Prioritäten für zweite Legislaturhälfte
Welche Weichenstellungen braucht Nordrhein-Westfalen in den kommenden zwei Jahren? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Regionalforums in Düsseldorf, zu dem die Wirtschaftsvereinigung der Grünen gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, Yazgülü Zeybek, Landesvorsitzende der Grünen NRW, sowie zahlreichen Unternehmen geladen hatte. Die Diskussion machte deutlich: NRW verfügt mit seiner starken Industrie, exzellenten Hochschulen und Forschungseinrichtungen über hervorragende Standortbedingungen. Damit dieses Potenzial genutzt werden kann, braucht es vor allem schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, gezielte Investitionsförderung und eine stärkere Integration von Kreislaufwirtschaft in bestehende Geschäftsmodelle. Besonderes Augenmerk lag auch auf der Finanzierung. Erfolgreiche Förderprogramme sollen durch Investitionskredite ergänzt und ausgebaut werden, um Innovationen und Transformation in der Region voranzutreiben. Die Wirtschaftsvereinigung dankte Gastgeber L’Oréal für die Unterstützung und kündigte an, den Austausch mit Politik und Wirtschaft in NRW weiter zu intensivieren.
Regionalforen
20.06.2023
Austausch zu wirtschaftspolitischen Herausforderungen in Europa #1
Zu wirtschaftspolitischen Herausforderungen in Europa haben sich Unternehmen aus der Wirtschaftsvereinigung der Grünen mit der Arbeitsebene in der Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen ausgetauscht. Die Themen reichten von Industriepolitik über Digitalisierung bis zu Bürokratieabbau. Die Wirtschaftsvereinigung plant eine Reihe solcher Austauschformate zur EU-Politik, auch mit Abgeordneten aus Brüssel. Hintergrund sind die im kommenden Jahr anstehenden Wahlen zum Europa-Parlament.
Standortpolitik, Infrastruktur und Europa