Wie kann die Technologie in Europa gestaltet werden, für Resilienz und Unabhängigkeit? Und was braucht die Wirtschaft hier von der Politik? Um diese Fragen ging es Vorstandsmitglied Volker Ratzmann, Hauptgeschäftsführer Martin Kaul und Leiter Wirtschaftsbeziehungen Christian Forster plus Team beim Besuch der ILA 2026.
In Gesprächen mit Unternehmen und Verbänden konnten Sie Einblicke in den aktuellen Stand der Luft- und Raumfahrtbranche gewinnen. Besonders beeindruckend waren die Fortschritte bei nachhaltigen Antrieben, Wasserstoff- und SAF-Technologien sowie elektrischen Flugzeugen. Sie zeigen, dass Klimaneutralität nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein wichtiger Innovationstreiber und ein wirtschaftliches Chancenthema ist.
Auch die Dynamik der europäischen Raumfahrt wurde auf der Messe deutlich. Neben etablierten Akteuren treiben insbesondere innovative New-Space-Unternehmen neue Anwendungen für Wirtschaft, Klima und Sicherheit voran und leisten damit einen wichtigen Beitrag für einen unabhängigen europäischen Zugang zum All.
Darüber hinaus wurde die große Forschungs- und Innovationskraft von Wissenschaft und Industrie sichtbar. Entwicklungen in Bereichen wie Quantenkommunikation, Wasserstofftechnologien, Digitalisierung, additiver Fertigung und autonomen Systemen verdeutlichen das Potenzial für neue Wertschöpfung und mehr technologische Unabhängigkeit in Europa.